Ehemalige Stücke

Verzerrung – Nichtlineares Verhalten

EINS, ZWEI, DREI… Na was ist denn schon dabei?

Reisegruppe heim-weh! – Stationen

Kitty Solaris (B)

norway.today

Der glückliche Prinz

voxpop (L), Reitler (L)

Großstadtschamanen

Brian Smith (D/USA), Carnivore Club (D)

Das Versprechen

Nachrichten-Theater-Buffet

Johanna Amelie (B) / Emily’s Giant (L)

Aus dem Land des Senkrechten Lächelns

Peter Piek Mini Rock Band

Ein Sommernachtstraum

Immortalists (Leipzig) / Sommerbestattung (Berlin)

Der Zauberer der Smaragdenstadt

Wer hat die Sonne gegessen?

Le Ron (Leipzig)

In Stahlgewittern

Maxie Wander: Und irgendwie träume ich davon, ein neues Leben zu beginnen

VELT (Leipzig) / TAND (Leipzig)

Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

DARK STAR – fight the bomb, fight the crisis

Reisegruppe heim-weh!

Bernhard Eder (Wien) / Georg Börner (Leipzig)

Wald, ursprünglich war hier Wald.

Mein Name ist Nobody

Der Geizkragen

Was Ihr Wollt!?

Romeo und Julia – The Great International Romeo Dying

Lassie töten

Timm Völker (206) + Han Han Huhman Man + Rainer Dinser

Triebwechsel

Prinzessin Nimmersatt

The Budda Cakes + Paperpines

Die Leiden der jungen B. Werther

Mein Freund das Krokodil

Das blaue blaue Meer

Die Bling-Ding-Auktion

Carnivore Club (B) / Camilla Talks To Trees (L)

15

The Coins

Life: JETZT oder später

Antigone+Chor

BECK “Song Reader” – gespielt von 11 Leipziger Bands

Das Wunderkind

Der Wolf und die 7 Geißlein

Paramorphosen #2

Zwerg Nase

PETER PIEK | support: Konstantin&Nico

Gotham City I – Das Stück. Eine Stadt sucht ihren Helden.

Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

Lenz

Kill Mimi Kill

Spielzeitmotto 13/14: Wunschmaschine

Gartenverein Eden e.V.

Paramorphosen #1

Im Absprung

mjuix | Support: Immortalists

Monte Filet

SEIN ODER NICHTSEIN

Das Ding

»SO SEHEN SIEGER AUS«

kick & rush

Their Majesties

Merhaba Türkiye – Hallo Türkei

HOP ON HOP OFF – Junges Leipziger Theaterfestival

MESSESTADT MURDER MYSTERY

von wegen, Hummel. Blugeist

mein GRÜN – deine Kopfschmerzen

BANG! MUSTANG!

Beelitz Heilstätten

Fette Männer im Rock (Nicky Silver)

Doc Foster Band | Jérôme (Two Wooden Stones)

Rotkohl und Raucherbein

Die Krimi-WG

13-13–13: Endlich Teenager!

BUNBURY oder Ernst sein ist alles

Der Besuch der alten Dame

Max von Wegen | Neo Kaliske

LEERSTELLE_3, _4 und _5

JUST KIDS

Herzblut

Woog Riots

LEERSTELLE_2

Changoleon | 3 Apes Band

LEERSTELLE

Krankheit der Jugend

Dark Suns (Leipzig)

Rausch

Der Zementgarten

The Doc Foster Band (Leipzig)

BLOW UP III – Der Auftakt

Krabat und Kantorka

Krabat

BOEING, BOEING

Spiel und Brote/van der Hoffmann

21: Der letzte Auftritt

Internationales Performancefestival „Blauverschiebung No 4“

Teorema – destroy your family

Die Nibelungen

Mädchen in Rüstung

Antriebselemente #10

Effi Briest

IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL

PARTY FÜR ALLE: ZUR ERÖFFNUNG DER NEUEN CAMMERSPIELE!

Antriebselemente #9

MaleLE! – die Vernissage

Angriffe auf uns

Die Cammer des Schreckens

Das Kaffeetassen-Puppentheater

Hotel Mirage

Joseph und seine Brüder

Erniedrigte und Beleidigte

Tagebuch eines Wahnsinnigen

Sagt Lila

Cammerspiele-Benefiz-Revue: Das Wunderkind | LiHanabi | Computer Says No

Wolken atmosfärben Fische rot

Das kalte Herz

Antriebselemente #8

Die Mythosmaschine – gog magog wars

In bed with … Emilia Galotti

Antriebselemente #7

Antriebselemente #6

Der Unhaltbare

Frühlings Erwachen

Wir – in Scharen

Antriebselemente #4

Antriebselemente #5

Generation X

Ich bin nichts. Ich hab nichts. Aber ich lach mich tot.

Das große Fressen

10 Jahre Cammerspiele

I ♥ Lenz

Antriebselemente #1

Shoppen & Ficken

Shoppen & Ficken

Die Tragödie des Macbeth

Shipping Out

Geschlossene Gesellschaft

GAME OVER – Amok als Möglichkeit

Ein seltsames Paar (Male + Female Version)

Stirb Wassermann, STIRB!

nebenan

leben.lassen

Athen! Athen! Wir fahren nach Athen!

Bruder Martin

menschenzoo/macbeth

Besuch von Freunden

Der stumme Diener

Mio, mein Mio

Todesanzeige – ein Abend ohne Heiner

hamlet4

Die Räuber

Darjeeling Express

Träumer


Aktuelle Stücke

Im Absprung

Koproduktion von Romy Kuhn und den Cammerspielen Leipzig

(Regie: Romy Kuhn | Ausstattung: Jule Dohrn-van Rossum | Darsteller: Nina Maria Föhr, David Müller, Stefan Schleue | Assistenz: Liljan Halfen)

„Ich bin einunddreißig und mein Leben beginnt“, sagt ER und blickt von einem Hotelbalkon in die tosende Dunkelheit. Wellen schlagen schäumend an raue Steine. Felsen, die auch sein Herz ausfüllen, die er zu Staub zu verwaschen wünscht und die sein Erwachsenwerden prägten. Zwischen Erinnerungen an erste Zigaretten, erste Küsse, erste Abschiede schiebt sich eine Mutterfigur, die sein bisheriges Leben beeinflusste, obwohl sie abwesend war. Ist der Zeitpunkt gekommen, sich von ihr zu emanzipieren?

Wie nehmen Kinder und Jugendliche psychische Erkrankung ihrer Eltern wahr? Wie beeinflussen die Erfahrungen ihr Denken, Fühlen und ihre Entwicklung? „Im Absprung“ ist kein Rechercheprojekt mit Betroffenen. Inspiriert von dem Roman des Preisträgers des renommierten französischen Prix Goncourt de la Nouvelle, Oliver Adam, stehen die poetischen, bildgewaltigen Erinnerungen des Protagonisten stellvertretend für eine Generation in der durchschnittlich ein Kind pro Schulklasse mit einem psychisch kranken Elternteil zusammenlebt. Die Inszenierung sucht nach visuellen Metaphern für Sensibilität, Zweifel und offene Frage, welche diese jungen Menschen in sich tragen.

Foto: Romy Kuhn

Dem Produktionsteam gehört, neben der Leipziger Regisseurin Romy Kuhn die Frankfurter Bühnen- und Kostümbildnerin Jule Dohrn-van Rossum an. Zusammen haben sie bereits mehrere Theaterstücke in Leipzig verwirklicht.

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Eintrittspreise: 9,00 € | 6,00 € (ermäßigt)


Zurzeit nicht im Programm


KOMMENTARE | 8

  1. Doreen sagt:

    Starke Schauspieler, ein poeteisches Bühnenbild und die feinfühlige Handschrift der Regisseurin Romy Kuhn lassen die Zuschauer sanft in eine Bilderwelt eintauchen.

  2. Tom sagt:

    Wäre schön,wenn sich Intendanten ander Stadttheater vielleicht mal die Zeit nehmen könnten,sich diesen tollen Theaterabend anzuschauen.. Vielen Dank,dass es noch Theater gibt,in dem es um Inhalte statt Trockeneis geht. Schönen Winter!

  3. Ninja sagt:

    Ein wunderbares Stück. Von Anfang bis Ende gelungen. Die drei Akteure überzeugen auf ganzer Ebene und sprechen einem aus der Seele wenn sie zwischen Trauer und Freude hin und her tanzen. Faszinierend. Macht weiter so!

  4. Enno sagt:

    Eine sehr gelungene Inszenierung. Großes Lob an Romy Kuhn, die mit eindrucksvollen Bildern und einer poetischen Erzählweise einen tiefen Einblick in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten geschaffen hat. Von Minute zu Minute steigert sich die Intensität des Stückes. Was mich neben der Inszenierung und der beeindruckenden schauspielerischen Leistung von Nina Maria Föhr, David Müller und Stefan Schleue ebenfalls begeistert hat: Man konnte die Energie, die Spielfreude, die Begeisterung und die Einigkeit des kleinen Ensembles regelrecht im Zuschauerraum spüren. Daumen hoch!

  5. Regine Förster sagt:

    Ein wichtiges Thema, das eine viel zu geringe Rolle in der Öffentlichkeit spielt. Viele Kinder, die mit psychisch kranken Eltern aufwachsen, brauchen ihr ganzes Leben um diese Erfahrungen irgendwie aufzuarbeiten. Mit ihnen ist dann wieder ein ganzes Umfeld betroffen, die neue Familie, Freunde…Das Stück geht sensibel und sehr berührend mit der Problematik um. Nina Maria Föhr hat mich in ihrer Rolle am meisten überzeugt. Großes Kompliment für das Bühnenbild, das mit wenigen Mitteln auskommt und viel Raum zur Interpretation läßt. Es war ein toller Abend!

  6. Brigitte Link sagt:

    Das Stück hat dazu angeregt über eine Krankheit die immer totgeschwiegen wird nachzudenken. War alles in allem prima.

  7. Das Stück und die schauspielerische Leistung hat mich sehr berührt und zum Nachdenken über das Thema “Depression und wie gehe ich damit um” angeregt.
    Weiter so !

  8. Anke sagt:

    Ein angenehm leiser und einfühlsamer Abend, viele schöne Ideen, mit denen dieses nicht ganz leichte Thema spielerisch erzählt wird, wie zum Beispiel der Tanz: er berührt und macht Spaß! So reißt die Traurigkeit, die nun mal Thema ist, einen nicht nach unten.

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