In bed with … Emilia Galotti
nach Lessing
(R: Elisa Jentsch | A: Anne Richter | Dramaturgie: Christian Hanisch | D: Steffi Dautert, Thomas Lehmann, Philipp Nerlich, Diana Nitschke, Christian Strobl, Hanin Tischer)
Prinz Gonzaga von Guastalla langweilt sich. Das dekadente Leben bei Hofe ist unerträglich. Die Gespielinnen werden älter und aufsässiger, der Kammerherr Marinelli ist eine Nervensäge und jede Menge Todesurteile warten auf die Unterschrift des Prinzen. Die einzige Person, die ihn interessiert, ist die Bürgerstochter Emilia. Die aber soll den Grafen Apiani heiraten und zeigt dem Prinzen die schöne, aber kalte Schulter. Der Prinz ist verzweifelt und nur Marinelli, der treue Kammerherr und Meisterintrigant des Prinzen, kann helfen.
Marinelli handelt nach dem Motto: Wer Macht hat, kann auch alles andere haben, er muss es sich nur nehmen! Alles ist käuflich, jeder ist verführ- und verfügbar! So kommt es, wie es kommen muss: Emilia wird kurzerhand auf des Prinzen Lustschloss entführt, wo sie zum Amusement des Prinzen wie ein Vogel “gehalten” wird. Aber keiner hat mit Emilias ausgeprägtem Starrsinn gerechnet. Denn was ist größer als alle Macht der Welt: der Tod!
Willkommen in der Welt der Laster, Intrigen und Affären!
Willkommen im Leben der Reichen und Schönen!
Willkommen im Bett von Emilia Galotti!

Foto: Anke Duensing
| Zurzeit nicht im Programm |
















Das habt ihr wirklich ganz toll gemacht!
Die Premiere war ein voller Erfolg. Und ich denke es wird so weitergehen, weil es sich rumsprechen wird, dass die cammerspiele einen hit gelandet haben.
Ich bin mir sicher auch Lessing würde klatschen und Jubeln.
Tocotronic und die Sterne übrigens auch, aber die werden ja dafür bezahlt… oder
Viel Spaß bei den zahlreichen Auftritten.
Ich freue mich wirklich sehr, so ein gute Spannung zwischen den Spielern auf der Bühne zu sehen. Haltet das!
Hochachtungsvoll
S.L.
Von meiner Seite auch ein deftiges TOI TOI TOI. Freu mich auf nachher. Yippie Yippie Yeah !!!!
Gruetsi, hier is nochamoal der Adlbrt “Du-nicht-dü” Duensing…!
Ich freue mich total auf morgen. Ich hoffe der Sturm, der ja nun schon 2 Frauen das Leben kostete, legt sich wieder. Es sollen 33 Gradcelsius werden… HAHA… super
Naja jedenfalls bin ich auch gespannt wen unsere “nette” und “wir-können-ja-freunde-bleiben”- Tageszeitung wieder vorbei schickt.
Ein bisschen aufgeregt bin ich auch. Ich kenne die Darsteller alle mehr oder weniger, den einen weniger, die andere etwas mehr…egal… meine meinung interresssiert hier nicht. iÍhr seid die Stars… also die Sterne…hehe und… naja…
ihr schafft das. TOI TOI TOI
ich bin verliebt
Lieber Peter Lustig,
da die Kommentare immer einzeln, sozusagen “in Handarbeit”, freigegeben werden, kann es – zumal wir in den letzten Tagen mehrere Spamangriffe hier hatten – zu solchen Problemen kommen. Es war ja ganz offensichtlich die letzte Zeile, die da nicht mitkopiert wurde, also keine böse Absicht. Ich hoffe, es hat den Inhalt deiner Mail, die leider auch nix mit “Emilia Galotti” zu tun hatte (“Emilia” ist ein Sommertheaterstück und findet im Freien statt, da kannst Du rauchen, soviel du willst), nicht allzu sehr verfälscht.
Ansonsten würde ich vorschlagen, die Raucherdiskussion hier zu beenden, und den Platz wieder für Kommentare zu “Emilia Galotti” freizugeben.
Du kannst dich auch gerne per Mail bei uns melden, wenn Dir unser Rauchverbot in der Cammer aufstößt, dann stehen wir für Erklärungen zur Verfügung
Christian Hanisch
Was war denn an meiner Grußformel falsch, dass sie stillschweigend gelöscht wurde? Da war doch nichts rassistisches oder sexistisches oder ähnliches dran. Ist das Wort “Heil” bereits verboten? Was ist wohl seltsam, fast so seltsam wie das Rauchverbot. Jetzt ein Heilverbot, wie schade.
Ist es Angst?
Wovor denn?
Vor wem denn?
Jobverlust?
Lieber denunzieren als Job verlieren.
War aber schon immer so hierzulande, vielleicht auch woanders.
Hallo, ich bin der Peter,
ich bin Nichtraucher und suche auf diesem Weg eine Nichtraucherin zum gemeinsamen Lungenkuraufenthalt im schönen -da rauchfreien- Bayernlande.
In meiner Freizeit gehe ich gern ins Theater, aber nur in Stücke, in denen nicht geraucht wird. Das ist auch besser so, damit niemand in diese gefährliche Versuchung geführt wird. Ich finde Raucher absolut abscheuliche Menschen, und denke, man sollte noch härter gegen sie vorgehen.
Das hilft ja letzlich uns allen (Nichtrauchern).
Ansonsten bin ich ein totaaaal verträglicher Mensch, und ich lache auch gern einmal, wenn etwas lustig ist. Zumindest wenn es nicht ums Rauchen geht.
Raucher haben niemals große Dinge vollbracht oder sind in die Geschichte eingegangen, bestenfalls negativ, so wie Albert Einstein oder Helmut Schmidt.
Helmut Schmidt ist ja erst 90 und raucht wie ein Schlot. Wahrscheinlich stirbt er in den nächsten fünf Jahren. Das hat er davon. Selbst schuld!
Ich grüße alle freiheitsliebenden Nichtraucher! Für Toleranz und Gesundheit!
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich finde es schön, dass immer mal wieder Klassiker auf unsere kleinste Bühne der Welt geweht werden, damit man auch als Jugendlicher diese Bühne der Bildung nicht aus dem Kopf verliert. Es ist ja nun doch schon Jahrzehnte her, dass Herr Lessing gestorben ist, und dennoch zeigt sich auch hier, dass die Jugend mit diesen Stoffen etwas anziehen kann, ja sie auf sich selbst befangen. Sogar. Wer denkt das in solchen Zeiten, wie ich immer wieder sagen muss, wer denn?
Sie?
Auch die Liebe ist ein Thema. Das werden Sie aber sicher besser wissen. In der Jugend ist man da ja nach allen Seiten etwas offener. Ich habe meine Klumpfrieda, da bin ich etwas zufrieden, die jungen Dinger! Na so ist das eben.
Der altersschwache Herr Gdridrgadet kommt heute nacht zu mittag bei uns zum Grillen vorüber. Ich freue mich schon, wieder ein bisschen mit ihm über den Sand im Getriebe zu untermichzuhalten.
Ich wünsche Ihnen viel Freude bei dem Sommertheater, das Sie ja auch dieses Jahr trotz des schlechten Wetters wieder veranstalten. Ich hoffe, Herr Stumpf kommt Sie auch dieses Jahr einmal besuchen. Wie hieß er doch gleich… ich hab’s vergessen. Stumpf hieß er nicht.
Viele Grüße
Ihr R. Ferkelborst
“Wieso Mrs. Galotti? Wieso? Wieso? Wi…Wieso tun sie das? Wieso? Warum aufstehen? Warum weiterkämpfen? Glauben sie wirklich, sie kämpfen für mehr als ihr Überleben? Können sie mir sagen was es ist? Wissen sie es überhaupt? Ist es Freiheit, vielleicht Wahrheit? Vielleicht Frieden? Könnte es für die Liebe sein? Illusionen Mrs. Galotti, Launen der Wahrnehmung! Vorüber gehende Konstrukte eines schwächlichen menschlichen Intellekts der verzweifelt versucht eine Existenz zu rechtfertigen, die ohne Bedeutung, oder Bestimmung ist und sie alle sind genauso künstlich wie die Matrix selbst, allerdings nur ein menschlicher Verstand kann so etwas geschmackloses erfinden wie die Liebe. Es müsste ihnen möglich sein es zu sehen, sie müssen es inzwischen wissen, sie können nicht gewinnen, es ist zwecklos weiter zukämpfen! Wieso Mrs. Galotti? Wieso, wieso bestehen sie drauf?”
Ich finde die Bilder sehr gut
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von anke duensing und anke duensing, anke duensing erwähnt. anke duensing sagte: http://www.cammerspiele.de/in-bed-with-emilia-galotti/ neues stück und neue fotos
[...]