Ehemalige Stücke

TryOuts

CammerMalLesung | Lesung mit vier Leipziger Autoren

Titus! – Ein Livehörspiel-Parforceritt

TakTakTak (Leipzig)

#top_sKreen

LA HAINE. Eine Hass-Revue

VORDEMFALL (Berlin) + Support: Liitto & Kule Spule

Ungeachtet dessen

Jess Morgan (UK)

Unter dem Milchwald

No King. No Crown. (Dresden) & Rainer Dinsers Kule Spule (Super8-Film-Live-Synchronisation)

I Gave Him an Orchid

Peter Piek (Record Release) + Support: Jon Lupus

~ The Waves

Herr der Diebe

Sam Humans (Portland/ USA), The Heligoats (Chicago/ USA) & Keinkunstkolllektiv (Leipzig)

Hol mich hier raus, ich bin ein Stern

Mike Watt’s Il Sogno del Marinaio (USA/I) & Tuggy (GER)

one night in paradise

2. AKTION – „Es lebe das Kollektiv“

Partizipation im Politischen Theater

ASTORIA

Die Liebe deines (Über)Lebens

John Dear (CH) + Super8-Film Special mit Rainer Dinser aka KULE SPULE

Verzerrung – Nichtlineares Verhalten

“Immer dieser Weltuntergang (happy)”

Aufzeichnungen aus dem Kellerloch

Verzerrung – Nichtlineares Verhalten

Drawing Circles (Bonn) + Lesung/Performance by „KULE SPULE Spezialmodule“

Die Zofen

Christoph Reicho: “Schlaraffenland ist nicht genug”

Nis-Momme Stockmann: “Der Fuchs”

Roland Schimmelpfennig liest aus seinem ersten Roman

3-2-1! Warm Up zur Buchmesse

LIITTO (L)

whole blinded

Ian Fisher & Band | Support: Emily´s Giant

Remains. Eine Rede

Mysterio Buffo – Live-Performance

Woyzeck. Eine Komödie.

Peter Piek

Meine letzte Show

Lotta Sleeps (DD) | Support: Natszo (L)

Überall ist Disko

Es hätte alles ganz anders sein können

Brokof (Berlin)

Luft anhalten

4Moods

Das hündische Herz

L.E.dreams – Ein episches Schauspiel aus dem Herzen einer Stadt | Ohne Helden

Echoes And Dustbunnies

“Laute Stille” Die Zeitmaschine

Female Drama / Soliloqui

Jarése (L)

EINS, ZWEI, DREI… Na was ist denn schon dabei?

Himmelskörper

Reisegruppe heim-weh! – Stationen

Kitty Solaris (B)

norway.today

Der glückliche Prinz

running up that Wahrheitsberg

voxpop (L), Reitler (L)

Großstadtschamanen

klamm&heimlich

Brian Smith (D/USA), Carnivore Club (D)

Das Versprechen

Nachrichten-Theater-Buffet

Johanna Amelie (B) / Emily’s Giant (L)

Aus dem Land des Senkrechten Lächelns

Peter Piek Mini Rock Band

Der Meister und Margarita

Ein Sommernachtstraum

Immortalists (Leipzig) / Sommerbestattung (Berlin)

Der Zauberer der Smaragdenstadt

Kraftwerk

Wer hat die Sonne gegessen?

Le Ron (Leipzig)

In Stahlgewittern

Maxie Wander: Und irgendwie träume ich davon, ein neues Leben zu beginnen

VELT (Leipzig) / TAND (Leipzig)

Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

DARK STAR – fight the bomb, fight the crisis

Die (Selbst)Natürlichen

Reisegruppe heim-weh!

Bernhard Eder (Wien) / Georg Börner (Leipzig)

Wald, ursprünglich war hier Wald.

Mein Name ist Nobody

Der Geizkragen

Was Ihr Wollt!?

Romeo und Julia – The Great International Romeo Dying

Lassie töten

Timm Völker (206) + Han Han Huhman Man + Rainer Dinser

Triebwechsel

Prinzessin Nimmersatt

The Budda Cakes + Paperpines

Die Leiden der jungen B. Werther

Mein Freund das Krokodil

Das blaue blaue Meer

Die Bling-Ding-Auktion

Carnivore Club (B) / Camilla Talks To Trees (L)

15

The Coins

Life: JETZT oder später

Antigone+Chor

BECK “Song Reader” – gespielt von 11 Leipziger Bands

Das Wunderkind

Der Wolf und die 7 Geißlein

Paramorphosen #2

Zwerg Nase

PETER PIEK | support: Konstantin&Nico

Gotham City I – Das Stück. Eine Stadt sucht ihren Helden.

Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

Lenz

Kill Mimi Kill

Spielzeitmotto 13/14: Wunschmaschine

Gartenverein Eden e.V.

Paramorphosen #1

Im Absprung

mjuix | Support: Immortalists

Monte Filet

SEIN ODER NICHTSEIN

Das Ding

»SO SEHEN SIEGER AUS«

kick & rush

Their Majesties

Merhaba Türkiye – Hallo Türkei

HOP ON HOP OFF – Junges Leipziger Theaterfestival

MESSESTADT MURDER MYSTERY

von wegen, Hummel. Blugeist

mein GRÜN – deine Kopfschmerzen

BANG! MUSTANG!

Beelitz Heilstätten

Fette Männer im Rock (Nicky Silver)

Doc Foster Band | Jérôme (Two Wooden Stones)

Rotkohl und Raucherbein

Die Krimi-WG

13-13–13: Endlich Teenager!

BUNBURY oder Ernst sein ist alles

Der Besuch der alten Dame

Max von Wegen | Neo Kaliske

LEERSTELLE_3, _4 und _5

JUST KIDS

Herzblut

Woog Riots

LEERSTELLE_2

Changoleon | 3 Apes Band

LEERSTELLE

Krankheit der Jugend

Dark Suns (Leipzig)

Rausch

Der Zementgarten

The Doc Foster Band (Leipzig)

BLOW UP III – Der Auftakt

Krabat und Kantorka

Krabat

BOEING, BOEING

Spiel und Brote/van der Hoffmann

21: Der letzte Auftritt

Internationales Performancefestival „Blauverschiebung No 4“

Teorema – destroy your family

Die Nibelungen

Mädchen in Rüstung

Antriebselemente #10

Effi Briest

IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL

PARTY FÜR ALLE: ZUR ERÖFFNUNG DER NEUEN CAMMERSPIELE!

Antriebselemente #9

MaleLE! – die Vernissage

Angriffe auf uns

Die Cammer des Schreckens

Das Kaffeetassen-Puppentheater

Hotel Mirage

Joseph und seine Brüder

Erniedrigte und Beleidigte

Tagebuch eines Wahnsinnigen

Sagt Lila

Cammerspiele-Benefiz-Revue: Das Wunderkind | LiHanabi | Computer Says No

Wolken atmosfärben Fische rot

Das kalte Herz

Antriebselemente #8

Die Mythosmaschine – gog magog wars

In bed with … Emilia Galotti

Antriebselemente #7

Antriebselemente #6

Der Unhaltbare

Frühlings Erwachen

Wir – in Scharen

Antriebselemente #4

Antriebselemente #5

Generation X

Ich bin nichts. Ich hab nichts. Aber ich lach mich tot.

Das große Fressen

10 Jahre Cammerspiele

I ♥ Lenz

Antriebselemente #1

Shoppen & Ficken

Shoppen & Ficken

Die Tragödie des Macbeth

Shipping Out

Geschlossene Gesellschaft

GAME OVER – Amok als Möglichkeit

Ein seltsames Paar (Male + Female Version)

Stirb Wassermann, STIRB!

nebenan

leben.lassen

Athen! Athen! Wir fahren nach Athen!

Bruder Martin

menschenzoo/macbeth

Besuch von Freunden

Der stumme Diener

Mio, mein Mio

Todesanzeige – ein Abend ohne Heiner

hamlet4

Die Räuber

Darjeeling Express

Träumer


Aktuelle Stücke

In bed with … Emilia Galotti

nach Lessing

(R: Elisa Jentsch | A: Anne Richter | Dramaturgie: Christian Hanisch | D: Steffi Dautert, Thomas Lehmann, Philipp Nerlich, Diana Nitschke, Christian Strobl, Hanin Tischer)

Prinz Gonzaga von Guastalla langweilt sich. Das dekadente Leben bei Hofe ist unerträglich. Die Gespielinnen werden älter und aufsässiger, der Kammerherr Marinelli ist eine Nervensäge und jede Menge Todesurteile warten auf die Unterschrift des Prinzen. Die einzige Person, die ihn interessiert, ist die Bürgerstochter Emilia. Die aber soll den Grafen Apiani heiraten und zeigt dem Prinzen die schöne, aber kalte Schulter. Der Prinz ist verzweifelt und nur Marinelli, der treue Kammerherr und Meisterintrigant des Prinzen, kann helfen.

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foto: anke duensing

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Marinelli handelt nach dem Motto: Wer Macht hat, kann auch alles andere haben, er muss es sich nur nehmen! Alles ist käuflich, jeder ist verführ- und verfügbar! So kommt es, wie es kommen muss: Emilia wird kurzerhand auf des Prinzen Lustschloss entführt, wo sie zum Amusement des Prinzen wie ein Vogel “gehalten” wird. Aber keiner hat mit Emilias ausgeprägtem Starrsinn gerechnet. Denn was ist größer als alle Macht der Welt: der Tod!

Willkommen in der Welt der Laster, Intrigen und Affären!
Willkommen im Leben der Reichen und Schönen!
Willkommen im Bett von Emilia Galotti!

emilia-215-kopie

Foto: Anke Duensing


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KOMMENTARE | 17

  1. lynn sagt:

    Nachdem ich letztes Jahr beim “Grieschichen Dramenfestival” schon wahnsinnig begeistert war, bin ich dieses Jahr wieder nach Leipzig gefahren, um mir “In bed with Emilia Galotti” anzuschauen. Ich bin nicht enttäuscht worden!
    Ich konnte mich dunkel aus Schulzeiten an das Stück erinnern…leidvoll…aber diese tolle Truppe mach Lust es nochmals zu lesen.. DIe Inszenierung…Bearbeitung, frisch und großartig. Bühnenbild und (jetzt fehlt mir doch glatt das Wort) die wunderbar reduzierten “Accessorize”, wie Seifen(Luft-)blasen, Waffe…toll…Marinelli großartig.
    Ich bin gespannt auf das Winterprogramm und freue mich auf das nächste Sommertheater 2011!

  2. Anna sagt:

    Zwar etwas verspätet, aber ich wollte auch noch ein großes Lob aussprechen, war ein sehr schöner Abend, habt ihr gut gerockt, die Frau Galotti. Fand übrigens die Toco-Texte sehr passend, um der Meinung eines Kommentars weiter unten zu widersprechen. Hier stehen die Texte eben nicht als “eigenes Kunstwerk” da, vielmehr unterstützen sie den Haupttext. Alles andere wäre Überinterpretation.
    VG,
    Anna

  3. Murkel sagt:

    Ein phantastischer Abend in Emilias Bett! Meine Hochachtung den Schauspielern – allen voran Marinelli! Vielen Dank :)

  4. Nicole sagt:

    Tolles Stück! Absolut empfehlenswert!!
    Die Reduzierung der Rollen tat gut, die Textauswahl und -komposition war sorgfältig abgestimmt, die Schauspieler hatten’s echt drauf (>großes Lob!) und die gesamte Inszenierung war einfach stimmig… erfrischend, humorvoll und mit gut gesetztem Spannungsbogen. =)
    Und die Lieder… der Gesang war top, keine Frage, aber Tocotronic-Texte sind nunmal nicht so einfach als “unterstreichend-unterstützendes” Instrument in einem Theaterstück zu ge-/missbrauchen. Die sind halt so komplex, dass sie quasi ein eigenes Kunstwerk darstellen und somit eher Parallel-Themen/-Welten zum Bühnenstück erschaffen (>falls das so beabsichtigt war, nehm ich alles zurück! ;)
    Nicht falsch verstehen: ich mag durchaus Musik, die sich nicht schon beim ersten Mal Hören komplett erschließen lässt, aber für den theatralen Einsatz fände ich – gerade für tocotronic-ungeübte Ohren – etwas “zugänglichere” Melodien besser.

    Dennoch für potentiell Interessierte: unbedingt anschauen!

  5. Keine Frage, die Stückbearbeitung, die Inszenierung und der größte Teil des Ensembles konnten mich vollends überzeugen. Nur etwas weniger Gesang hätte ich mir für die Inszenierung gewünscht, um alles etwas zu straffen. Appiani hätte für meinen Geschmack überhaupt nicht reden müssen, sondern immer nur schmachtend, traurig oder wütend umherblicken, aber egal.
    Es ist auf jeden Fall eines jener Theaterstücke, die mir sehr positiv im Gedächtnis bleiben.
    Tausend Dank an die Cammerspiele für “Im bed with Emilia Galotti”.

  6. Guido L. sagt:

    Sehr gut. Endlich hat sich die Entscheidung, in die Cammerspiele zu gehen, mal wieder wirklich gelohnt. Durchgehend gute Darsteller, schöne Lieder, Timing fast immer perfekt. Vielleicht stimmt mich auch die kostengünstige Grillwurst und das schöne Wetter milde, aber ein wenig Bestechung ist ja erlaubt.
    Auf noch viele gute Vorstellungen, G.

  7. Junger Mann sagt:

    Grandios!

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