Aktuelle Stücke

Leinen los! Eine Kreuzfahrt mit Hindernissen

Frau Lenin

Gehölz

Egisson (Leipzig) + Support: A Friend Of Mine (Dresden)

Es gibt (k)eine Lösung, weil es (gar k)ein Problem gibt.

I would prefer not to

Forever Dead

Apples In Space (Berlin) + Support: Mortenson (Leipzig)

Der Wert des Wertes des Menschen unter Anderen

Leipzig liest

Unser großes Album elektrischer Tage

Burkini Beach (Berlin)

Jules Ahoi (D), John Van Deusen (US) & Del Suelo (CA)

IN MEDIAS RES – Inseln der Erinnerung

Lina Tullgren (USA/captured tracks)

tacet oder der Klang des Schweigens

Rob & Bob

Oliver Twist

FCK!T – Eine choreographische Zerstörung der weißen Vorherrschaft

TROSTLOSE SCHNAUZEN. BORCHERT IN STÜCKEN

Jörg Fausers Rohstoff

Max von Wegen, Lottner & Almost Charlie

Das Paradies (Leipzig)

Der Keil präsentiert: Die Bienen

Allie (Berlin) + Support: Peter Piek (Leipzig)

Telefonstück

Halleluja, Terror lebt!

Spielzeitvorstellung 2017/18: Geschmacksverstärker

TRITON

Einsame Menschen

SIE

Der Frieden oder Fantastische Käfer und wo sie zu finden sind

Am Brühl – Ein Abriss

Candide oder Die letzte aller möglichen Welten

Blondi oder die sexuellen Neurosen der Eva Braun

Don Q – Fragmente einer Rittergeschichte

König Drosselbart

VierVolt


Gastspiele

die cops ham mein handy

CÄSAR

HANS WURST IS BACK

Warum bist du nicht Sussja gewesen?

En garde! Nichts gegen ein gutes Duell

Schmeiß die Oma in den Ofen

Mit aller Härte. Wie Polizei und Staatsschutz Linksradikale jagen

MÖRDER-HALALI

Amateure: ein guter Name?

Geschichten aus Absurdistan


Ehemalige Stücke

MÖRDER-HALALI

Eine Gemeinschaftsproduktion von kleine.welt.bühne & Unternehmen Bühne Leipzig

(Regie: Tilo Esche | Spiel: Marco Runge & Dietmar Voigt | Assistenz und Grafikdesign: Anita Kriebel)

„Shakespeare, Mörder, Pulp & Fiktion“ von John von Düffel
Shakespeares Mörderszene aus „Richard III.“ weitergesponnen im Licht von Quentin Tarantinos „Pulp Fiction“

Zwei Berufskiller werden zum Brudermord in den Tower geschickt. Eigentlich Routine. Als sie jedoch das Opfer erreichen, liegt es in tiefem Schlummer. Weckt man ihn also auf, bevor man ihn killt? Darf man ihn in seinem letzten Schlaf stören? Zwischen Henkersknechten entspinnt sich ein irrwitzig-weltanschaulicher Disput über den Kopf ihres Opfers hinweg, ob und wie und wann und warum überhaupt gemeuchelt werden soll oder doch besser nicht. Und vergessen darüber (fast) Auftrag und Opfer, bis …

Foto: Anita Kriebel

„Die Jäger (Kleines Halali)“ von Christian Hussel
eine Endzeit-Burleske, die zeigt, dass „man den Abend nicht vor dem Tage prügeln soll“

Manfred und Klaus schießen Eichhörnchen, um zu überleben: die Abschussprämien sind ganz gut. Die Stadt ist im Müll versunken, die Parks riesige Abfallhalden, beherrscht von Krähen und Möwen. Es gilt das mörderische Ich-oder-Du-Prinzip, soziales Leben auf Steinzeitniveau. Der moralische Wert des Menschen misst sich nur noch an seiner Bereitschaft zu töten. Klaus ist bereits Opfer eines implantierten „Befehlszahnes“, der ihm vorschreibt, was er tun soll. Und das ist schlussendlich nicht nur Eichhörnchen schießen … Denn: „Richtiges Leben ist wie wenn man eitrige Mandeln hat: man stinkt erbärmlich aus dem Maul.“

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Eintritt:
10,00 € | 6,00 € (erm.) | (VVK ggf. abweichend)

Online-Tickets:


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