PORTRÄT
Die Cammerspiele Leipzig
Im Jahr 2000 eröffneten die CAMMERSPIELE ihre Theater-Spielstätte auf dem Gelände der Kulturfabrik Leipzig. Heute gehört das Leipziger Off-Theater mit seinen unkonventionellen und frischen Inszenierungen, mit über 140 Veranstaltungen pro Jahr zu einer festen Größe in der freien Szene. Im Januar 2010 feiert das Theater sein bereits 10-jähriges Jubiläum.
Dem Zuschauer werden in den CAMMERSPIELEN einzigartige und künstlerisch anspruchsvolle Theaterabende geboten. Die unmittelbare, fast greifbare Nähe zum Bühnengeschehen ist dabei zu einem Markenzeichen geworden. Immer wieder werden aber auch Produktionen in größeren Leipziger Veranstaltungsorten - in der benachbarten „Werk II-Kulturfabrik”, der „naTo” oder in der „Galerie KUB” - gespielt.
Die CAMMERSPIELE bringen Werke und Bearbeitungen bekannter zeitgenössischer und klassischer Dramatiker ebenso auf die Bühne, wie Stücke von noch unbekannten Theaterautoren. Den Theaterproduktionen gemeinsam ist die Thematisierung aktueller gesellschaftlicher Fragen und Probleme sowie die ungewöhnliche konzeptionelle Umsetzung. Eine monatliche Impro-Show, offene Bühnen und Lesungen zu bestimmten Themen und Anlässen runden den Spielplan der CAMMERSPIELE ab.
Die CAMMERSPIELE können auf einen großen Pool von erfahrenen Darstellern der Leipziger freien Szene zurückgreifen, die jahrelange Bühnenerfahrung aufweisen können. Zudem werden bei unseren Newcomer-Castings regelmäßig begabte Nachwuchsdarsteller entdeckt, die in den CAMMERSPIELEN gezielt gefördert und an eine professionelle Arbeitsweise herangeführt werden.
Auszeichnungen für die CAMMERSPIELE:
2006 „Leipziger Bewegungskunstpreis” - Preis für die beste Inszenierung der freien darstellenden Szene Leipzigs an Regisseur Christian Hanisch für die Produktion „Dreck!”
2008 „Lobende Anerkennung” des Landesverbandes Amateurtheater Sachsen (LATS e.V.) an Regisseur Christian Hanisch für die Produktion „Bruder Martin”
2009 „1. Preis der Leipziger Amateurtheatertage” an Regisseurin Elisa Jentsch für die Produktion „Träumer”
2009 „Lobende Erwähnung” im Rahmen der Preisverleihung des Leipziger Bewegungskunstvereins 2009 an Regisseurin Elisa Jentsch für die Produktion „Träumer”.
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