MaleLE! – die Vernissage
Donnerstag, 10. März, 2011
„Jeder ist ein Künstler.“
(Joseph Beuys)
Freunde und Förderer der Cammerspiele Leipzig, Darsteller, Regisseure, Mitwirkende und Wegbereiter nehmen den Stift in die Hand und malen ihr „Cammerspiele-Bild“.
Alle in den letzten Wochen entstandenen Werke präsentieren wir an diesem Sonntag in den neuen Räumlichkeiten der Cammerspiele und beschließen damit die Aktionswoche der Kulturfabrik Leipzig. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Nachmittag mit Musik, einem Gläschen Sekt und vielen tollen Bildern.
MaleLE! Malen für einen guten Zweck.
Eine Initiative der Leipziger Volkszeitung für Leipzig, Mitteldeutschland, Deutschland, Europa und die Welt, mit Malerei als Thema – an der sich die Kulturfabrik Leipzig beteiligt. Wir unterstützen die Initiative der Leipziger Volkszeitung „MaleLE!“; malen gemeinsam mit für einen guten Zweck und unterstützen mit vielen anderen eine einmalige Kunstaktion.
Vom 11. bis zum 17.04.2011 findet unsere kreative Mal- und Zeichenwoche in der Kulturfabrik Leipzig statt – das heißt in den Cammerspielen, der Frauenkultur, der Halle 5 und im Werk II.
Kulturfabrik Leipzig / Windscheidstr. 51 / 04277 Leipzig / www.kulturfabik-leipzig.de
Das Kaffeetassen-Puppentheater
Donnerstag, 10. Februar, 2011
(für Kinder ab 3 Jahren)
Das Kaffeetassen-Puppentheater spielt “20 000 Meilen unter dem Meer”. Patrick und Dieter, die kaffeetrinkenden Hauptrollen des Puppentheaters werden diesmal was ganz neues präsentieren. Sie lernen einen Mann kennen, der mit seinem U-Boot unter dem Meer lebt und dort ungewöhnliche Dinge erlebt. Ausversehen hat er mit seinem Unterseeboot das Boot von Patrick und Dieter gerammt, weil er nicht aufgepasst hat. Nun gehen die beiden mit dem Kapitän und seinem U-Boot auf große Reise…
Mit Burkhard Bering aus Berlin

Foto: Burkhard Bering
Hotel Mirage
Donnerstag, 10. Februar, 2011
präsentiert von “PiPi DasDas” in Koproduktion mit dem Werkstattmacher e.V.
(Produktion/Idee: Ricardo Endt | Performer: Christian Backhauß und Larsen Sechert)
Das Hotel Mirage auf dem strip in Las Vegas galt als neuer Superlativ, als es 1989 eröffnet wurde. Es sprengte nicht nur gängige Standards von Komfort bis Entertainment, es etablierte auch das Ressort als eigenen fast autarken Kosmos, in dem es möglich ist, ein Second Life zu leben, das nur durch das Kreditkartenlimit begrenzt zu sein scheint. Die Inszenierungsstrategien des Mirage, die heute vielfach für die Konzeption von Shopping Malls und Gigantomanieprojekten in VAE kopiert werden, sind aber auch Teil einer Alltäglichkeit die uns längst umgibt: Produkte, Events und Möglichkeiten, die Individualität und Persönlichkeit verheißen, obwohl sie in Palette produziert werden.
Das Projekt Hotel Mirage konfrontiert anhand der Selbstwahrnehmung zweier Performer den Mechanismus der Massenproduktion mit dem individuellen Erfahren und Erinnern als Verbraucher. Erinnern wir uns: Medien, Pauschalreisen, Sonnenstudios, Sportswear, Kartoffelsorten, Automarken, Netzwerke, Haircuts, Design, Drogen, Freizeitparks, Kataloge, Porno, Styles, Aktienfonds, Education, Elektronika ….
















