Mein Name ist Nobody

ein fröhlicher Genreritt frei nach Sergio Leone

Gastspiel vom Knalltheater

(Spiel: Philipp Nerlich, Larsen Sechert | Musik: Dario Klimke/Grünfeuer)

Der alternde Revolverheld Jack hat keine Lust mehr auf Schießereien und möchte sich zur Ruhe setzen. Doch er hat sich viele Feinde gemacht. Denen versucht er ohne großes Aufsehen zu entkommen. Als er jedoch auf den umtriebigen Springinsfeld Nobody trifft und der ein Duell mit der „Wilden Horde“ arrangiert, muss sich Jack erneut beweisen. Für den alternden Revolverhelden ist es das vorletzte Duell, das ihm bevorsteht. Was er noch nicht ahnt: auch Nobody will sich mit ihm duellieren.

Sergio Leones Filmidee interpretiert das Knalltheater neu und zeigt mit Hilfe von Musik und Grünfeuer einen Antiwestern, der sich – ganz so wie der Originalfilm – mit verschiedenen Wassern, sprich Genres, gewaschen hat. Da trifft Slapstick auf Melodrama und Action auf Heimatidylle.

Foto: Armin Zarbock