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	<title>Gastspiele &#8211; Cammerspiele Leipzig</title>
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	<description>Freies Theater in der Kulturfabrik</description>
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		<title>Zuflucht am Mittelmeer.</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/zuflucht-am-mittelmeer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[cammerspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[Szenische Lesung mit Studierenden der Universität Leipzig zur Zwangsmigration von deutsch-jüdischen Gelehrten aus Nazideutschland
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Von Breslau nach Jerusalem, von Berlin nach Kairo, von Leipzig nach Ankara: In den 1930er Jahren flohen jüdische Gelehrte vor der nationalsozialistischen Verfolgung ans Mittelmeer. Die szenische Lesung widmet sich anhand von vier Lebensläufen den Wegen, Herausforderungen und Schicksalen der in Deutschland bedrohten jüdischen Akademikerinnen und Akademikern sowie ihrer Aufnahme im Exil.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Die Lesung wurde von Studierenden der Universität Leipzig im Rahmen eines von Sebastian Willert geleiteten Projektseminars am Dubnow-Institut erarbeitet. Die aus verschiedenen Archiven zusammengetragenen Dokumente zeigen, unter welchen Bedingungen sich Solidarität und Unterstützung für bedrohte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler formierten. Als zentrale Akteure wählten Hilfsorganisationen aus, wen sie bei der Flucht ins Exil unterstützten. Die Lesung vermittelt individuelle Perspektiven auf die Zwangsmigration aus Nazideutschland ans Mittelmeer und skizziert die Realitäten, mit denen Geflüchtete vor Ort konfrontiert wurden.</span></p>
<hr />
<p><em>Im Rahmen der Jüdischen Woche.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viable Unknowns</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/viable-unknowns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:59:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[cammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Cantieri Meticci]]></category>
		<category><![CDATA[connewitz]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe tag]]></category>
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		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[viable unknowns]]></category>
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					<description><![CDATA[Cantieri Meticci &#124; La Xixa]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie träumen wir in Zeiten von Klimakrise, wirtschaftlicher Unsicherheit sowie Flucht und Vertreibung? Wie lässt sich angesichts sozialer Segregation und digitaler Filterblasen ein gemeinsames Leben imaginieren? Und wie kann Zuversicht entstehen, wenn Zukünfte ungewiss bleiben?</p>
<p>Als Teil des EU-Projekts <em>Viable Unknowns</em>, inspiriert von Paulo Freires Idee denkbarer, noch unerprobter Zukünfte, begegnen sich an diesem Abend zwei Produktionen aus Spanien und Italien: <em>What kind of world are we leaving to our dogs?</em> des spanischen Kollektivs La Xixa und die Stückentwicklung <em>Il bianco e la ferita</em> (Das Weiße und die Wunde) der italienischen Gruppe Cantieri Meticci.</p>
<p>Mit Elementen des Forumtheaters, Livemusik und Maskenspiel eröffnen beide Arbeiten einen gemeinsamen Raum für ein kollektives Erproben von Zukunft. Sie verhandeln Fragen von Migration, sozialer Ungleichheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt und laden das Publikum ein, mögliche Zukünfte nicht nur zu imaginieren, sondern aktiv durchzuspielen.</p>
<p>Beide Stücke werden mit kurzer Pause hintereinander und im Original (Spanisch) mit deutschen Untertiteln sowie in deutscher Übersetzung gezeigt. Im Anschluss folgt ein Gespräch mit den Künstlerinnen und Künstlern, moderiert von Dr. Matthias Sterba, Theaterwissenschaftler und Dozent an der Universität Bayreuth.</p>
<hr />
<p><em>Wir möchten, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, an der Veranstaltung teilzunehmen, unabhängig von den finanziellen Mitteln. Wenn ihr euch das Ticket gerade nicht leisten könnt, schreibt gerne eine Mail an <a href="mailto:kontakt@gruppe-tag.de">kontakt@gruppe-tag.de</a> und wir kaufen das Ticket für euch.</em></p>
<hr />
<p><strong>Cantieri Meticci: Il bianco e la ferita (60 Min.)</strong></p>
<p><strong>Performance:</strong> Younes El Bouzari, Marco Manfredi, Matteo Miucci | <strong>Regie &amp; Dramaturgie:</strong> Pietro Floridia | <strong>Bilder, Videoanimation &amp; Kostüm:</strong> Sara Pour</p>
<hr />
<p><strong>La Xixa: What kind of world are we leaving to our dogs? (50 Min.)</strong></p>
<p><strong>Mit:</strong> Meritxell Martínez, Adrián Crescini, Maria José Silva, Alejandro Pérez, Maria Quez, Gracia Maria Márquez Escobar</p>
<hr />
<p><em>Die Show wird im Rahmen des Projektes Viable Unknowns von der Europäischen Union kofinanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen stammen jedoch ausschließlich von den Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gustl</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/gustl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 17:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aleksandr sterlev]]></category>
		<category><![CDATA[arthur schnitzler]]></category>
		<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[Cammerspiele. Leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[Gastspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[leutenant gustl]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[nach Arthur Schnitzler]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann im freien Fall – gestern wie heute.</p>
<p>Gustl ist kein Held. Kein Sympathieträger. Er trinkt, spielt Karten und gibt sich dem Schein männlicher Stärke hin. Doch als ein banaler Zwischenfall sein Selbstbild ins Wanken bringt, stürzt er in eine Spirale aus Scham, Wut und Verzweiflung. Was folgt, ist ein innerer Monolog voller verletzter Eitelkeit, Angst vor Gesichtsverlust – und der unfassbaren Konsequenz, die Gustl daraus zieht. Er irrt durch Wien herum, scheut sich vor der Satisfaktion, die er selber eingefordert hat und gerät in eine selbstdestruktive Gedankenspirale.</p>
<p>Schnitzlers Erzählung ist einer der ersten Texte im Stil des Stream of Consciousness – und wirkt heute aktueller denn je: In einer Zeit, in der toxische Männlichkeit, fragiler Selbstwert und blinder Gehorsam wieder vermehrt diskutiert werden, lädt Lieutenant Gustl dazu ein, über die Konstruktion von Männlichkeit, Ehre und gesellschaftlichem Druck neu nachzudenken. <em>Leutenant Gustl</em> ist mehr als ein Klassiker der Moderne. Es ist ein schonungsloser Blick in das Innenleben eines Mannes, dessen ganzes Selbstbild auf äußeren Erwartungen, Ehre und Hierarchien gebaut ist – und der daran zerbricht.</p>
<p>Ein psychologisches Kammerspiel, das unter die Haut geht. Ein literarischer Spiegel für eine Gesellschaft im Wandel – damals wie heute.</p>
<hr />
<p><strong>Es spielen:</strong> Leopold Geßele &amp; Paul Spiering | <strong>Regie:</strong> Aleksandr Sterlev | <strong>Bühnenbild:</strong> Mara Bach</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchpremiere: Sommer der schlafenden Hunde</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/buchpremiere-sommer-der-schlafenden-hunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 16:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aufbau verlag]]></category>
		<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[cammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[connewitz]]></category>
		<category><![CDATA[laura dürrschmidt]]></category>
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		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufbau Verlage]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lena und Trice sind alles füreinander – beste Freundinnen, schlimmste Feindinnen, Geliebte. Ihre Schulzeit in der tristen mitteldeutschen Vorstadt vertreiben sie sich mit ihrem eigenen Fight Club und Partys im Keller, später wohnen sie gemeinsam in der Großstadt.</p>
<p>Doch es gab noch eine Dritte im Bunde, die geheimnisvolle Sascha, das Zentrum ihrer toxischen Dreiecksbeziehung. Sascha kommt am Ende der Schulzeit ums Leben. Was haben Lena und Trice mit ihrem Tod zu tun? Während eines unerbittlich heißen Sommers drängt die Vergangenheit ans Licht.</p>
<p>Moderation: Tatjana Vogel</p>
<p><em>Laura Dürrschmidt, geboren 1994 in Seligenstadt am Main, studierte Buchwissenschaft und British Studies in Mainz, wo sie sich auf Typographie spezialisierte. 2020 wurde sie beim jungen Literaturforum Hessen-Thüringen ausgezeichnet und nahm an der Romanwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung in Edenkoben teil. 2021 erschien ihr Debüt &#8222;Es gibt keine Wale im Wilmersee&#8220;. Der Roman wurde 2025 an den Cammerspielen uraufgeführt. Laura Dürrschmidt lebt mit ihrer Frau in Leipzig.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UNERHÖRT</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/unerhoert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[anna keil]]></category>
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		<category><![CDATA[werk 2]]></category>
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					<description><![CDATA[von Triple A Theater]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was geschieht, wenn drei Frauen beschließen, die Masken des Alltags fallen zu lassen? Wenn sie sich selbst – und einander – endlich die Fragen stellen, die sonst im Lärm des Lebens untergehen? Das neue Stück des Potsdamer Theaterkollektivs Triple A Theater bringt einen ebenso berührenden wie heiteren Abend auf die Bühne, an dem Alltagsbanalität und existenzielle Tiefe aufeinandertreffen – musikalisch, tänzerisch und mit einer Prise Wahnsinn.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen drei Frauen – die Schauspielerin Florentine Engel, die Unternehmerin Amanda Löwe und die dreifache Mutter Sabine Grundmann. Bei einem gemütlichen Abend im Garten beginnt zunächst alles harmlos: Es werden Neuigkeiten ausgetauscht, gelacht, getrunken. Doch bald wird der Ton ernster, offener, mutiger. Was als Plausch unter Freundinnen beginnt, wird zu einem emotionalen Seelen-Striptease.</p>
<p>Singend, tanzend und in dichten Dialogen begeben sich die drei Frauen auf einen Trip durch die Abgründe, Hoffnungen und Sehnsüchte des Menschseins. Sie hinterfragen gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und persönliche Ängste – und stoßen dabei auf das verborgene Potenzial in sich selbst.</p>
<p>Ein musikalisch-theatraler Abend, der das Publikum zum Lachen bringt – und zum Nachdenken.</p>
<hr />
<p><strong>Text &amp; Regie:</strong> Anja Panse | <strong>Spiel:</strong> Julia Berke, Anna Keil &amp; Anja Panse | <strong>Musik:</strong> Annegret Enderle | <strong>Kostüm:</strong> Dinah Ehm | <strong>Produktion:</strong> Triple A Theater</p>
<hr />
<p><em><strong>Triple A Theater</strong> ist ein  unabhängiges Theaterkollektiv aus Potsdam. Mit dem von ihm entwickelten Genre des HISTOPICALS verbindet Triple A historische Genauigkeit mit gegenwärtiger Relevanz, fiktionalem Spiel und Humor. Die Arbeiten des Kollektivs schaffen Räume für gesellschaftliche Reflexion – immer mit dem Ziel, Verständigung und Dialog zu fördern.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verlagsabend parasitenpresse</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/verlagsabend-parasitenpresse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[cammer]]></category>
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		<category><![CDATA[werk 2]]></category>
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					<description><![CDATA[Lesung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kölner Lyrikverlag parasitenpresse (ausgezeichnet mit dem Spitzenpreis des Deutschen Verlagspreises 2024) stellt sein aktuelles Programm vor. Mit dabei sind Sünje Lewejohann, Adrian Kasnitz, Olav Amende und Patrick Wilden.</p>
<p>Simon Geuchen wird den Abend musikalisch begleiten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das legendäre verko(r)kste Krippenspiel 2025</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/das-legendaere-verkorkste-krippenspiel-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[cammer]]></category>
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		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[vom Knalltheater]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Um die legendäre Geschichte von der Geburt des Heiligen ranken sich viele Legenden. An diesem Abend werden so manche christliche und vorwiegend nicht christliche Legenden mit gewohntem Dilettantismus ans Licht gebracht. Dabei wird die Gemeinde der Nonninnen und Mönchinnen von dem legendären musikalischen Duo </span><i><span style="font-weight: 400;">The Moinis </span></i><span style="font-weight: 400;">begleitet. Sie runden den Abend, den man besser vergessen sollte, noch ehe man ihn gesehen hat, mit Hobbypop aus Leipzig/Stuttgart ab. Also kurzum: Wenn Sie nichts mit sich und ihrem Leben anzufangen wissen, dann kommen Sie und erleben Sie einen hanebüchenen Abend, an dem Legenden gemacht werden. Wir versprechen Ihnen: Sie gehen mit neuen Hirnfurchen voller sinnvollem Unsinn nach Hause.</span></p>
<hr />
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>mit dabei:</strong> Knalltheaterensemble &amp; The Moinis</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anna Lux &#038; Jonas Brückner: NEON / GRAU</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/anna-lux-jonas-brueckner-neon-grau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 11:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[anna lux]]></category>
		<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[cammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[jonas brückner]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[verbrecher verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[1989 und ostdeutsche Erfahrungsräume im Pop &#124; Verbrecher Verlag &#124; Lesung &#038; Gespräch]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Zwischen Neon und Grau schimmern die vielen Geschichten über 1989/90 und den Osten mit all seinen Widersprüchen und Konflikten. Popkultur erzählt davon, im Gangsta-Rap aus Ostberlin, in Romanen über die brandenburgische Provinz, in Filmen über Aufbrüche und Abbrüche.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">NEON / GRAU </span></i><span style="font-weight: 400;">fügt diese Geschichten zusammen und bringt sie miteinander ins Gespräch – über Freiheiten und Verluste, Zugehörigkeit und Ausgrenzung, Jugend und Gewalt, ländliche Räume und Geschlechterverhältnisse.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Beiträge ergänzend kommen zu Wort: Hendrik Bolz, Marion Brasch, Paula Fürstenberg, Aelrun Goette, Max Hertzberg, Harald Homann, Katharina Kollmann (aka Nichtseattle), Grit Lemke, Maren Möhring, Daniel Peisker (Astro Ritter Kollektiv), Vũ Vân Pham, </span><span style="font-weight: 400;">Manja Präkels</span><span style="font-weight: 400;">, Peggy Piesche, Masha Qrella, Tucké Royale, Regina Scheer und </span><span style="font-weight: 400;">Bettina Wilpert</span><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<hr />
<p><em><span style="font-weight: 400;"><strong>Anna Lux</strong> (*1978) ist promovierte Historikerin. Sie hat zu Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte geforscht und ist seit einigen Jahren im Feld der populären Geschichtskultur unterwegs. In Freiburg/Breisgau arbeitet sie in dem Verbundprojekt </span><span style="font-weight: 400;">Das umstrittene Erbe von 1989</span><span style="font-weight: 400;">, eine Kooperation zwischen den Universitäten in Leipzig und Freiburg.</span></em></p>
<p><em><span style="font-weight: 400;"><strong>Jonas Brückner</strong> (*1989) ist Kulturwissenschaftler und lebt in Leipzig. Er arbeitet an Übergängen von Forschung und Vermittlung zu Geschlechtergeschichten, Männlichkeitsforschung und (postsozialistischen) Erinnerungskulturen.</span></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>When There&#8217;s Nothing Left To Burn You Have To Set Yourself On Fire</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/when-theres-nothing-left-to-burn-you-have-to-set-yourself-on-fire/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[Cammerespiele]]></category>
		<category><![CDATA[cammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Cammerspiele. Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Gastspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[Soundperformance von Carminski Hauser Kollektiv]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div dir="auto"><span style="color: #333333;">»Hallo, ich bin Petra, und dies ist <em>When There’s Nothing Left To Burn You Have To Set Yourself On Fire</em>, mein Podcast in 8 Episoden über den Tod und das Leben von Jan L. Seid ihr dabei?!«<br />
</span></div>
<div dir="auto"><span style="color: #333333;"> </span></div>
<div dir="auto"><span style="color: #333333;">Petra versteht die Welt nicht mehr. Warum hat Jan L., ehemaliger Soldat und Schulfreund von ihr, sich ausgerechnet in ihrem allerliebsten Einkaufszentrum (dem Paunsdorf Center) umgebracht? Ausgestattet mit Mikrofon und Soundshield startet sie ihren Podcast, um Antworten auf diese und viele weitere Fragen zu finden. Wir begleiten Petra, wie sie Freund:innen und Bekannte des Verstorbenen aufsucht und nach und nach herausfindet, was alles in seinem (und unserem!) Leben schief gelaufen ist. Eine Folge ist spannender und verblüffender als die nächste &#8230; </span></div>
<div dir="auto"><span style="color: #333333;"> </span></div>
<div dir="auto"><span style="color: #333333;">Als 1980er Jahrgang und Kinder verschiedener mittelgroßer und kleiner Städte des Ostens, haben Teile des Kollektivs einen Großteil ihrer Jugend auf Kauflandparkplätzen und vor McDonalds verbracht. Freunde und Bekannte sind abhanden gekommen. Wir suchen uns immer noch. Wo sind wir geblieben.<br />
</span></div>
<div dir="auto"><span style="color: #333333;"><br />
Eine Soundperformance-Adaption des dreiteiligen Theaterstücks <em>When There’s Nothing Lef To Burn You Have To Set Yourself On Fire</em>, welches 2023 in der Schaubühne Lindenfels Premiere feierte. Das Stück wurde, als eines der Preistexte der Autor:innentheatertage 2021 am Deutschen Theater uraufgeführt.</span></div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">
<hr />
</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto"><span style="color: #333333;"><strong>Konzept und Regie:</strong> Carmen Orschinski, Chris Michalski | </span><span style="color: #333333;"><strong>Text:</strong> Chris Michalski | </span><span style="color: #333333;"><strong>Musik:</strong> Marcel Schulz | </span><span style="color: #333333;"><strong>Video:</strong> Carmen Orschinski | </span><span style="color: #333333;"><strong>Sounddesign:</strong> Ani Ferio | </span><span style="color: #333333;"><strong>es sprechen:</strong> Mohammad Diab, Tahera Hashemi, Michael Jokisch, Birgit Morkramer, Sonja Pfeil, Carmen Orschinski, Miró Orschinski, Matthias Walter, Juliane Zöllner</span></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Betriebsversammlung Ausgabe 2: Ich schreibe, also poste ich – Social Media und Autor*innenschaft</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/betriebsversammlung-ausgabe-2-ich-schreibe-also-poste-ich-social-media-und-autorinnenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 15:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[betriebsversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[cammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Cammerspiele. Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[lesung]]></category>
		<category><![CDATA[literarischer herbst]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
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					<description><![CDATA[mit Yade Yasemin Önder &#038; Svenja Gräfen + Special Guests: Hengameh Yaghoobifarah &#038; Paul Bokowski &#124; präsentiert von Faible Booking &#124; im Rahmen des Festivals Literarischer Herbst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbei die Zeiten der scheuen Autorinnen und Autoren, die im Stillen an ihren Büchern arbeiten und nur alle paar Jahre aus ihrem Elfenbeinturm auf die Bühne steigen. Heute sind viele von ihnen mittendrin im digitalen Getümmel: Sie posten Selfies vom Schreibtisch, geben Einblicke in ihre psychische Verfasstheit, teilen politische Statements, zeigen ihr Frühstück oder ihre Joggingrunde. Andere wiederum meiden die sozialen Medien konsequent oder betreiben ihre Accounts nur sporadisch.</p>
<p>Gemeinsam mit den Gästen Hengameh Yaghoobifarah &amp; Paul Bokowski sprechen Yade Yasemin Önder und Svenja Gräfen darüber, wie sich der Literaturbetrieb und die sozialen Medien gegenseitig beeinflussen. Muss man als Autor*in heute sichtbar sein? Was ist cool, was peinlich, was vielleicht sogar schon gefährlich zu posten? Sollte man sich als Person des öffentlichen Lebens politisch positionieren? Und was passiert eigentlich, wenn Reichweite wichtiger wird als Schreibhandwerk?</p>
<hr />
<p><em><strong>Hengameh Yaghoobifarah</strong> lebt und arbeitet in Berlin. Gemeinsam mit Fatma Aydemir hat Hengameh Yaghoobifarah 2019 den viel beachteten Essayband Eure Heimat ist unser Albtraum herausgegeben. 2021 erschien der Debütroman Ministerium der Träume bei Blumenbar, der ein SPIEGEL-Bestseller wurde. 2023 folgte der Kolumnen-Band Habibitus, der auf der Shortlist für den Kurt-Tucholsky-Preis stand. Schwindel (2024) ist Hengameh Yaghoobifarahs zweiter Roman.</em></p>
<hr />
<p><em><strong>Paul Bokowski</strong> wurde 1982 in Mainz geboren. Der Autor und Vorleser gehört seit vielen Jahren zur Speerspitze der deutschen Lesebühnenszene. Er ist Gründungsmitglied von PEN Berlin und der stadtbekannten Berliner Lesebühne Fuchs &amp; Söhne. Sein Kurzgeschichtendebüt Hauptsache nichts mit Menschen avancierte schnell zum erfolgreichen Longseller. Es folgten die Bestseller Alleine ist man weniger zusammen und Bitte nehmen Sie meine Hand da weg. Im Herbst 2022 erschien sein autofiktionaler Roman Schlesenburg im btb Verlag. Paul Bokowski ist Verfasser des monatlichen literarischen Newsletters Feine Auslese. Er lebt und arbeitet in Berlin.</em></p>
<hr />
<p><em>Das Projekt findet im Rahmen des städtischen Themenjahres „Mehr als eine Geschichte. Buchstadt Leipzig“ statt (<a href="https://www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/veranstaltungen-und-termine/jubilaeen-und-festivals/themenjahr-2025-mehr-als-eine-geschichte-buchstadt-leipzig" target="_blank" rel="noopener">www.leipzig.de/buchjahr2025</a>). Die Umsetzung des Programms steht unter dem Vorbehalt des Beschlusses zum Doppelhaushalt 2025/2026 durch den Stadtrat Leipzig und dessen Genehmigung durch die Landesdirektion.</em></p>
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