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	<title>Produktionen &#8211; Cammerspiele Leipzig</title>
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	<description>Freies Theater in der Kulturfabrik</description>
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		<title>SpeakEasy &#124; mit Kerstin Preiwuß</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/speakeasy-mit-kerstin-preiwuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aldous78]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[cammer]]></category>
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					<description><![CDATA[die einzige Literaturshow, die Fakten, Fiktion und Fusel mixt! &#124; von Rebecca Maria Salentin &#124; im Rahmen des Festivals Literarischer Herbst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure  id="attachment_13108" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-13108 size-full" src="https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/08/kerstin_preiwuss_c_isolde_ohlbaum_beitragsbild.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/08/kerstin_preiwuss_c_isolde_ohlbaum_beitragsbild.jpg 1000w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/08/kerstin_preiwuss_c_isolde_ohlbaum_beitragsbild-420x280.jpg 420w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/08/kerstin_preiwuss_c_isolde_ohlbaum_beitragsbild-210x140.jpg 210w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/08/kerstin_preiwuss_c_isolde_ohlbaum_beitragsbild-768x512.jpg 768w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/08/kerstin_preiwuss_c_isolde_ohlbaum_beitragsbild-375x250.jpg 375w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/08/kerstin_preiwuss_c_isolde_ohlbaum_beitragsbild-600x400.jpg 600w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/08/kerstin_preiwuss_c_isolde_ohlbaum_beitragsbild-900x600.jpg 900w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/08/kerstin_preiwuss_c_isolde_ohlbaum_beitragsbild-80x53.jpg 80w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-caption-text">© Isolde Ohlbaum</figcaption></figure>
<p>Kerstin Preiwuß ist in der Flüsterkneipe zu Gast und hat ihre beiden neuen Bücher dabei, einen Roman (<em>Wir alle</em>) und einen Gedichtband (<em>Rodeo</em>). Beide erscheinen im Herbst 2026 im Berlin Verlag.</p>
<p><em>Wir alle</em>: Eine Pfandleiherin, die die Welt nicht mehr versteht. Ein Laubenbewohner, der auch mal Glück im Leben haben will. Ein Mann, der trotz Ruhestand weitermacht. Eine junge Frau, die sich nicht entscheiden kann. In einer überhitzten Stadt im Osten des Landes treffen diese Menschen aufeinander. Obwohl sie wenig gemein haben, werden sie zu einer Schicksalsgemeinschaft, denn die Zeiten sind schwierig, der Druck steigt. Kerstin Preiwuß entwirft ein gestochen scharfes Bild der kulminierenden Krisen unserer Zeit und macht sich auf die Suche nach einem Wir im langen Jetzt. Denn es betrifft uns alle.</p>
<p><em>Rodeo</em>: Das Rodeo beginnt, wenn alles aus den Fugen gerät. Fern davon betritt Kay die Welt gewissenlos, sammelt Erfahrungen und liestnach. Es kommt zu Begegnungen mit der Mythe oder dem Spielmann. Kay erfährt von den Bloodlands und wandert durch die Bad Lands. Kay steht an der Wundbar, hört das Terrormelodram und häuft am Ende eine Liste von Toden, die Kay nicht gestorben ist, an. Alles bleibt unvereinbar, aber fügt sich zum großen Panorama. Kerstin Preiwuß’ Dichtung richtet den Blick auf das menschliche Drama und ist dabei so gegenwärtig wie nie zuvor.</p>
<hr />
<p><em><strong>Rebecca Maria Salentin</strong> ist Autorin, Speakerin und Moderatorin. Von 2019 bis 2023 initiierte sie die Literaturshow Die schlecht gemalte Deutschlandfahne. Zuletzt erschienen die Bestseller Klub Drushba und Iron Woman. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Stipendien und Preisen ausgezeichnet.</em></p>
<hr />
<p><em><strong>Kerstin Preiwuß</strong>, 1980 in Lübz geboren, lebt mit ihrer Familie in Leipzig. Ihr Werk umfasst Lyrik, Prosa und Essayistik. Für ihre Gedichte und Romane wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Lyrikpreis Meran und dem Eichendorff-Literaturpreis. Sie ist Mitglied der Akademie für Sprache und Dichtung und Inhaberin des Lehrstuhls für Literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SpeakEasy &#124; mit Ruth-Maria Thomas</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/speakeasy-mit-ruth-maria-thomas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aldous78]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:36:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[die einzige Literaturshow, die Fakten, Fiktion und Fusel mixt! &#124; von Rebecca Maria Salentin]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-13077 size-full" src="https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/06/speakeasy_09.26_beitragsbild.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/06/speakeasy_09.26_beitragsbild.jpg 1000w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/06/speakeasy_09.26_beitragsbild-420x280.jpg 420w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/06/speakeasy_09.26_beitragsbild-210x140.jpg 210w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/06/speakeasy_09.26_beitragsbild-768x512.jpg 768w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/06/speakeasy_09.26_beitragsbild-375x250.jpg 375w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/06/speakeasy_09.26_beitragsbild-600x400.jpg 600w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/06/speakeasy_09.26_beitragsbild-900x600.jpg 900w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/06/speakeasy_09.26_beitragsbild-80x53.jpg 80w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><em>Die zweitgrößte Liebe</em> (Juli 2026 bei dtv) heißt der neue Roman von Ruth-Maria Thomas. Er erzählt die Geschichte von Michelle und Henry, von ihrer Liebe zwischen den feinen Unterschieden, von den gesellschaftlichen Gräben, die manchmal überwindbar und noch öfters viel zu groß erscheinen. Ein moderner Liebesroman über die kleinen und noch größeren Gräben unserer Gesellschaft. Ein moderner Liebesroman über die kleinen und noch größeren Gräben unserer Gesellschaft, der bei SpeakEasy Leipzig-Buchpremiere hat.</p>
<p>Michelle ist Anfang dreißig, als ihr Leben im Osten des Landes auseinanderbricht. Sie lässt alles hinter sich und fängt von vorne an: Als Rezeptionistin eines Hotels trifft sie auf Luxus, westdeutschen Reichtum und – Henry. Einer, der ganz andere Startmöglichkeiten hatte als sie, dem es nie an irgendetwas gemangelt hat. Sie verlieben sich, allen Unterschieden zum Trotz. Es erscheint Michelle zum ersten Mal möglich, ein sorgloses Leben. Aber es wäre kein Buch von Ruth-Maria Thomas, wenn nicht alle schönen Gewissheiten irgendwann gehörig ins Wanken gerieten &#8230;</p>
<hr />
<p><em><strong>Rebecca Maria Salentin</strong> ist Autorin, Speakerin und Moderatorin. Von 2019 bis 2023 initiierte sie die Literaturshow &#8222;Die schlecht gemalte Deutschlandfahne&#8220;. Zuletzt erschienen die Bestseller &#8222;Klub Drushba&#8220; und &#8222;Iron Woman&#8220;. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Stipendien und Preisen ausgezeichnet.</em></p>
<hr />
<p><em><strong>Ruth-Maria Thomas</strong>, 1993 geboren und in Cottbus aufgewachsen, war als Sozialarbeiterin in der Jugendhilfe tätig. Sie studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Ihr Debüt </em>Die schönste Version<em> (2024) war für den Deutschen Buchpreis, den aspekte-Literaturpreis, den Buddenbrookhaus-Preis, den Preis der deutschen Wirtschaft nominiert und wurde mit dem Ulla-Hahn-Preis ausgezeichnet. 2025 erschien der rbb-Podcast </em>Der Bruch – Frauen zwischen Ost und jetzt<em>, dessen Host Thomas war. </em>Die zweitgrößte Liebe<em> ist ihr zweiter Roman.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SpeakEasy trifft auf Balagan – das einzig wahre Derby!</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/speakeasy-trifft-auf-balagan-das-einzig-wahre-derby/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aldous78]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 15:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[anne rabe]]></category>
		<category><![CDATA[balagan]]></category>
		<category><![CDATA[cammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[neues schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[rebecca salentin]]></category>
		<category><![CDATA[speakeasy]]></category>
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					<description><![CDATA[2 Literaturshows &#124; 1 Moderatorin &#124; 1 Abend &#124; mit Rebecca Maria Salentin, Anne Rabe &#038; Ruben Gerczikow auf der Sommerbühne im Neuen Schauspiel Leipzig
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Seit Anfang des Jahres 2026 gibt es in Leipzig zwei neue Literaturshows: </span><i><span style="font-weight: 400;">SpeakEasy &#8211; die einzige Literaturshow, die Fakten, Fiktion und Fusel mixt </span></i><span style="font-weight: 400;">(Cammerspiele Leipzig)</span> <span style="font-weight: 400;">und Balagan – jüdische Stimmen der Gegenwart (Neues Schauspiel Leipzig). Beide werden moderiert von Rebecca Maria Salentin.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf der Sommerbühne des Neuen Schauspiels treffen beide Shows nun aufeinander. Passend zur in diesem Zeitraum laufenden Fußball-Weltmeisterschaft der Männer wird es um eben jenen Sport gehen, mit zwei hochkarätigen Gästen.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-13064 size-full" src="https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/05/anne_rabe_beitrag.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/05/anne_rabe_beitrag.jpg 1000w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/05/anne_rabe_beitrag-420x280.jpg 420w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/05/anne_rabe_beitrag-210x140.jpg 210w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/05/anne_rabe_beitrag-768x512.jpg 768w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/05/anne_rabe_beitrag-375x250.jpg 375w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/05/anne_rabe_beitrag-600x400.jpg 600w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/05/anne_rabe_beitrag-900x600.jpg 900w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/05/anne_rabe_beitrag-80x53.jpg 80w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Anne Rabes Essay </span><i><span style="font-weight: 400;">Politik ja bitte </span></i><span style="font-weight: 400;">ist vor Kurzem im Lampe Verlag erschienen. Darin fordert die Autorin: Politik gehört ins Stadion. Ruben Gerczikow hat gemeinsam mit Monty Ott 2025 </span><i><span style="font-weight: 400;">Juden auf dem Platz, Juden auf den Rängen</span></i><span style="font-weight: 400;"> im Verlag Die Werkstatt herausgebracht. Das Werk beschäftigt sich mit Jüdischen Lebenswirklichkeiten und Antisemitismus im Fußball heute.</span></p>
<hr />
<p><span style="font-weight: 400;"><em><strong>Rebecca Maria Salentin</strong> ist Autorin, Speakerin und Moderatorin. Von 2019 bis 2023 initiierte sie die Literaturshow</em> </span><span style="font-weight: 400;">Die schlecht gemalte Deutschlandfahne</span><span style="font-weight: 400;">. <em>Zuletzt erschienen die Bestseller</em> </span><span style="font-weight: 400;">Klub Drushba</span><span style="font-weight: 400;"><em> und</em> </span><span style="font-weight: 400;">Iron Woman</span><span style="font-weight: 400;">. <em>Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Stipendien und Preisen ausgezeichnet.</em></span></p>
<hr />
<p><span style="font-weight: 400;"><em><strong>Anne Rabe</strong>, geboren 1986, ist Dramatikerin, Drehbuchautorin und Essayistin. Ihre Theaterstücke wurden mehrfach ausgezeichnet. Als Drehbuchautorin war sie Teil der Kultserie</em> </span><span style="font-weight: 400;">Warten auf’n Bus</span><span style="font-weight: 400;">. <em>Seit mehreren Jahren tritt sie zudem als Essayistin und Vortragende zur Vergangenheitsbewältigung in Ostdeutschland in Erscheinung. Anne Rabe lebt in Berlin. Ihr Prosadebüt</em> </span><span style="font-weight: 400;">Die Möglichkeit von Glück </span><em><span style="font-weight: 400;">stand 2023 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.</span></em></p>
<hr />
<p><em><span style="font-weight: 400;"><strong>Ruben Gerczikow</strong> ist Autor und hat Publizistik und Kommunikationswissenschaften studiert. Er recherchiert zu antisemitischen Strukturen im analogen und digitalen Raum. Er hat in der Vergangenheit bereits für Medien wie dem Spiegel, der FAZ, den Tagesspiegel und die taz geschrieben. Seine Veröffentlichungen behandeln die Themenfelder Antisemitismus, Rechstextremismus, Islamismus und jüdische Gegenwart.</span></em></p>
<hr />
<p><em><span style="font-weight: 400;">Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von TACHELES &#8211; Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen 2026 und findet in Kooperation mit dem Literaturhaus Leipzig statt. </span></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SCHÖN WAR&#8217;S, ABER NICHT NOCHMAL</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/schoen-wars-aber-nicht-nochmal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[aldous78]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:20:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[andre herrmann]]></category>
		<category><![CDATA[bernhard biller]]></category>
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		<category><![CDATA[ulrich faßnacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Urlaub mit den Eltern &#124; von André Herrmann &#124; Bühnenfassung von Christian Hanisch und Johann Christoph Awe &#124; Uraufführung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Alle Vorstellungen des Sommertheaters sind bereits ausverkauft (Restkarten gibt es an der Abendkasse.)</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Urlaub mit den Eltern. Wir sitzen 5 (!) Stunden vor Abflug am Flughafen, und Mutter verzweifelt, weil sie die Bordkarten auf DIN A3 ausgedruckt hat und denkt, dass wir deshalb nicht mitfliegen dürfen.</span></i></p>
<figure class="gallery post-gallery swiper-gallery" id="gallery-a34af5997e7a639f454ee3ea7d2b8337" ><script type="application/json">[{"id":13093,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-4-375x248.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":248,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-4.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":660,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13102,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-86-375x240.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":240,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-86.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":639,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13094,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-16-375x243.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":243,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-16.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":649,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13095,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-19-375x239.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":239,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-19.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":637,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13098,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-43-375x571.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":571,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-43.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":1522,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13096,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-23-375x243.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":243,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-23.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":649,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13097,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-35-375x242.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":242,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-35.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":644,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13099,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-61-375x572.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":572,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-61.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":1526,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13100,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-74-375x246.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":246,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-74.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":655,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13101,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-79-375x242.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":242,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-79.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":646,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13103,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-91-375x257.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":257,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/sommertheater-cammer-2026-91.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":684,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"}]</script></figure>
<p>So begann der Leipziger Stand-Up-Comedian und Autor André Herrmann die Dokumentation seiner Reise mit seinen Eltern, die binnen kürzester Zeit viral ging. Unter dem Hashtag #UmdE berichtet er acht Tage lang von den Unwegsamkeiten der gemeinsamen Reise und begeisterte damit schnell eine riesige Followerschaft, sodass am Ende täglich über 1 Million Menschen im Internet mitlasen.</p>
<p>Das diesjährige Sommertheater der Cammerspiele begibt sich mit Familie Herrmann in den Urlaub. Mit viel Humor und einem feinen Gespür für skurrile Situationen erzählt der Abend von den drei Reisenden. Der Sohn, der eigentlich nicht mit den Eltern verreisen wollte, spürt unterwegs, wie sich etwas verschoben hat. Er übernimmt als selbsternannter Reiseleiter die Verantwortung für seine manchmal hilflos erscheinenden Eltern und führt sie immer wieder durch so manche heikle Situation. Wo sich früher die Eltern um ihn gekümmert haben, ist er es nun, der auf sie aufpasst wie auf seine “kleinen Racker”. War die gemeinsame Reise vielleicht doch keine so schlechte Idee?</p>
<hr />
<p><em>&#8222;So entwickelt sich der Abend zu einem schnellen Parforceritt, der im Zweifelsfall für den Lacher votiert und sich am Ende gar nicht entscheiden kann, was denn jetzt die beste Schlusspointe ist. Ob Bademeister Donis am Toten Meer den Vater zusammenpfeift, die Mutter in der Sicherheitskontrolle verschwindet oder Sohn Antreh den falschen Zug zum Flughafen wählt, alles läuft rasant wie am Schnürchen. (&#8230;) Für einen lauen Sommerabend ist diese Art von Reiseunterhaltung bestens geeignet und der hohe Zuspruch macht bereits jetzt eine Neuauflage mehr als wünschenswert.&#8220;</em> (Torben Ibs, <a href="https://kreuzer-leipzig.de/2026/07/29/leipzig-sommertheater-cammerspiele" target="_blank" rel="noopener">Kreuzer Leipzig</a>, 29.07.2026)</p>
<hr />
<p><em>&#8222;Was den Abend davor rettet, in einem theatral illustriertem Stand-up-Format stecken zu bleiben, ist die allmähliche Entwicklung der drei Protagonisten. Das Team um Hanisch spürt sensibel der schon im Original angelegten Liebe zu den Figuren nach und stellt die Eltern niemals bloß.&#8220;</em> (Dimo Rieß, <a href="https://www.lvz.de/kultur/regional/leipziger-cammerspiele-sommertheater-zeigt-andre-herrmanns-schoen-war-s-aber-nicht-nochmal-4IX63ZERJBBBHDJAZH4IVTI4NE.html" target="_blank" rel="noopener">Leipziger Volkszeitung, Paywall</a>, 29.07.2026)</p>
<hr />
<p><strong>Schauspiel:</strong> Heike Ronniger, Bernhard Biller, Ulrich Faßnacht &amp; Ralf Donis | <strong>Regie:</strong> Christian Hanisch | <strong>Dramaturgie:</strong> Johann Christoph Awe | <strong>Ausstattung:</strong> Franziska Funke | <strong>Assistenz:</strong> Annina Pillkahn</p>
<hr />
<p><em>Bei Regen findet die Veranstaltung in der Veranstaltungstonne in der Moritzbastei statt.</em></p>
<hr />
<p><em>Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Hamburg. Schön war&#8217;s, aber nicht nochmal von André Herrmann ist 2024 im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Zeitmaschine</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/die-zeitmaschine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:25:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[cammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[jugendtheater]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[zeitmaschine]]></category>
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					<description><![CDATA[von H. G. Wells / Hannes Hirth &#124; nach dem gleichnamigen Roman von H.G. Wells &#124; Jugendtheater]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre, wenn man durch die Zeit reisen könnte – nicht nur in Gedanken, sondern wirklich? Und was, wenn die Zukunft näher ist, als wir denken?</p>
<p>In einer ganz normalen WG treffen wir auf sechs Einsteins. Sie diskutieren, streiten, bestellen Pizza – und einer von ihnen behauptet plötzlich: Zeitreisen sind möglich. Henri will es beweisen. Nicht aus Neugier, sondern weil er recht haben will.</p>
<p>Was als Experiment beginnt, wird schnell ernst.</p>
<hr />
<p><strong>Spiel:</strong> Frida Andreas, Judie Fröhlich, Lieselotte Naumann, Anna Schreiber, Helena Wimmer | <strong>Spielleitung:</strong> Susann Schreiber</p>
<hr />
<p><em>Die Aufführungsrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alte Dame</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/alte-dame/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 15:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[alte dame]]></category>
		<category><![CDATA[annika gerber]]></category>
		<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[cammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[connewitz]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[olav amende]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[werk 2]]></category>
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					<description><![CDATA[Tragikomödie für eine Schauspielerin &#124; von Olav Amende]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure class="gallery post-gallery swiper-gallery" id="gallery-eec68623ad772d4bab80aa8eac21b5ba" ><script type="application/json">[{"id":13056,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-3-375x246.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":246,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-3.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":655,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13060,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-41-375x564.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":564,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-41.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":1503,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13057,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-10-375x231.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":231,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-10.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":615,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13061,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-45-375x245.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":245,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-45.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":653,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13058,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-29-375x564.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":564,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-29.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":1503,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":13059,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-35-375x562.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":562,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/04/altedame-35.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":1498,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"}]</script></figure>
<p><em>eine alte dame wurde unbequem / hat gehörigen mist gebaut / hat sich das leben versaut / ihr wolltet sie verbannen / nun ist sie hier / im knast.</em></p>
<p>Eine alternde Frau blickt auf ein Leben zunehmender Vereinsamung zurück. Irgendwann entschließt sie sich zu einem ungewöhnlichen Schritt: Sie begeht so lange Delikte, bis sie im Gefängnis landet. Hier findet sie zu ihrer eigenen Sprache; hier verjüngt sie sich selbst.</p>
<p><em>Alte Dame</em> bringt die Selbstermächtigung einer schon aufgegebenen Frau mit minimalistischen Mitteln auf die Bühne. Eine Schauspielerin, die nicht künstlich auf „alt“ geschminkt ist, steht in einem fast leeren, zeit- und ortlosen Raum. Im Zentrum der Inszenierung steht die rhythmisch-musikalische Sprache. Indem sie spricht, löst sich die Alte Dame aus der Zuschreibung, bloßes Objekt zu sein, und findet auf tragikomische Weise zu einem neuen Ich.</p>
<hr />
<p><strong>Schauspiel:</strong> Annika Gerber | <strong>Text &amp; Regie:</strong> Olav Amende | <strong>Sound:</strong> Simon Geuchen | <strong>Produktionsassistenz:</strong> Helen Habel | <strong>Outside Eye:</strong> Jascha Riesselmann</p>
<hr />
<p><em>Am 30. Mai bieten wir im Anschluss an die Vorstellung ein Nachgespräch an.</em></p>
<hr />
<p><em><strong>Annika Gerber</strong>, geboren 1992 in Worms, ist Schauspielerin und Performancekünstlerin in Stuttgart. 2015-2021 war sie in der freien Szene in Leipzig, vor allem in Inszenierungen von Olav Amende (</em>Das Versprechen<em>/</em>Im Arrest<em>/</em>Die Geliebte Stimme<em>, </em>Sie<em>) zu sehen. Nach Abschluss der Schauspielausbildung 2020 folgte ein Engagement am Theater Osnabrück (2022-2025), wo sie gemeinsam mit Rebecca Riegel eine eigene Performance über die jüdische Malerin Felka Platek entwickelte. Im Dezember 2025 zeigte sie mit Jasmin Schädler ihre gemeinsame Eigenarbeit </em>Kehrmaschine – Eine Bewegungsstudie über Ordnung in der Kulturinsel<em>, die durch die FTTS gefördert wurde. Im Februar 2026 gestaltete sie einen Abend über vom Nationalsozialismus verfolgte Künstlerinnen, der bewusst eine weibliche jüdische Perspektive in den Fokus rückt und dabei verbliebene Leerstellen beleuchtet.</em></p>
<hr />
<p><em><strong>Olav Amende</strong> ist Schriftsteller, Regisseur und Performancekünstler. Er hat Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Leipzig studiert. Er schreibt und inszeniert Theaterstücke u. a. für die Cammerspiele (</em>15<em>, </em>Das Versprechen<em>, </em>Woyzeck<em>, </em>SIE<em>), das Neue Schauspiel (</em>Die Parallele<em>, </em>Im Arrest<em>), die Schaubühne Lindenfels (</em>Die Geliebte Stimme<em>), die bühne Dresden (</em>Die Ungeliebten<em>) und zuletzt für das Anhaltische Theater Dessau (</em>Führ‘ mich ans Licht!<em>, </em>Zwischen Dingen<em>). Zuletzt erschienen seine Langgedichte </em>abwesenheiten<em> in der parasitenpresse, </em>Flurstück 3587/3588. Gedicht auf ein Haus bei hochroth und erosion<em> in der parasitenpresse. Im Frühjahr 2026 erscheint sein erstes gemeinsames Buch mit Jascha Riesselmann unter dem Titel </em>Gegengefälle bei Trottoir Noir<em>. </em></p>
<hr />
<p><em><strong>Simon Geuchen</strong> ist freischaffender Musiker, Komponist und Klangkünstler aus Berlin. Er studierte im Hauptfach Gitarre und spielt darüber hinaus Klavier, E-Bass und Schlagzeug. Seit 2017 komponiert und produziert er Theater-, Film- und Hörspielmusik, unter anderem für die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, das Anhaltische Theater Dessau und das Künstlerkollektiv Thermoboy FK (TD Berlin, Pavillon Hannover, LICHTHOF Theater Hamburg u.a.). Zudem ist er Studio- und Tourmusiker bei Isolation Berlin, mit denen er bereits über 50 Konzerte in Deutschland, Österreich, Schweiz und der Türkei spielte.</em></p>
<hr />
<div class="content_block" id="custom_post_widget-13044"><p><i>Diese Produktion wird gefördert von der Stadt Leipzig.</i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13046 size-thumbnail" src="https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/05/Stadt-Leipzig-Logo-2C-rgb-210x140.jpg" alt="" width="210" height="140" /></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>what was here</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/what-was-here/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[cammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[connewitz]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[mira leibold]]></category>
		<category><![CDATA[moritz wendler]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[what was here]]></category>
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					<description><![CDATA[interdisziplinäre Performance &#124; von leiboldwendler
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Die Premiere und die weiteren Vorstellungen müssen aus Krankheitsgründen leider entfallen.</span></p>
<p>Eine Wohnung, aus der ein Leben verschwunden ist. Die Möbel stehen noch da, Fotos liegen in Schubladen, Kleidung hängt im Schrank. Doch die Person, der all das gehörte, ist nicht mehr da. Wer erzählt nun diese Geschichten? Und wer entscheidet, was bleibt – und was verschwindet?</p>
<p><em>what was here</em> begibt sich auf eine künstlerische Spurensuche. Ausgangspunkt sind Gespräche mit Entrümplerinnen und Entrümplern. Sie betreten Wohnungen, nachdem Menschen ausgezogen, verstorben oder verschwunden sind. Sie begegnen Dingen, die einmal Teil eines Lebens waren: Briefe, Möbel, kleine Alltagsgegenstände. Was erzählen diese Hinterlassenschaften über die Menschen, die hier gelebt haben?</p>
<p>Aus diesen realen Interviews entwickeln Mira Leibold und Moritz Wendler eine Performance zwischen Schauspiel, Tanz und dokumentarischem Theater. Die Stimmen der Befragten werden zu neuen, fiktiven Erzählungen verdichtet. Erinnerungen entstehen auf der Bühne neu – durch Körper, Sprache und Objekte.</p>
<p>So entsteht ein Raum, in dem scheinbar gewöhnliche Dinge zu Trägern von Geschichten werden. <em>what was here</em> fragt: Was bleibt von einem Leben? Und was verrät unser Umgang mit den Dingen anderer über uns selbst?</p>
<hr />
<p><strong>Konzept &amp; Performance:</strong> Mira Leibold &amp; Moritz Wendler</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SpeakEasy &#124; mit Domenico Müllensiefen</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/speakeasy-mit-domenico-muellensiefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 20:15:56 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.cammerspiele.de/?post_type=plays&#038;p=12828</guid>

					<description><![CDATA[die einzige Literaturshow, die Fakten, Fiktion und Fusel mixt! &#124; von Rebecca Maria Salentin
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure  id="attachment_12829" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12829 size-full" src="https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/domenico_muellensiefen_philipp_sipos_beitragsbild.jpg" alt="" width="1000" height="667" srcset="https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/domenico_muellensiefen_philipp_sipos_beitragsbild.jpg 1000w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/domenico_muellensiefen_philipp_sipos_beitragsbild-420x280.jpg 420w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/domenico_muellensiefen_philipp_sipos_beitragsbild-210x140.jpg 210w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/domenico_muellensiefen_philipp_sipos_beitragsbild-768x512.jpg 768w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/domenico_muellensiefen_philipp_sipos_beitragsbild-375x250.jpg 375w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/domenico_muellensiefen_philipp_sipos_beitragsbild-600x400.jpg 600w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/domenico_muellensiefen_philipp_sipos_beitragsbild-900x600.jpg 900w, https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/domenico_muellensiefen_philipp_sipos_beitragsbild-80x53.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-caption-text">Foto: Philipp Sipos</figcaption></figure>
<p>Der Leipziger Autor Domenico Müllensiefen ist diesmal zu Gast. Sein neuer Roman <em>Manchmal muss man sich entscheiden</em> erscheint im Februar 2026 im Kanon Verlag und hat bei SpeakEasy große Buchpremiere.</p>
<p>Die Lkw-Fahrerin Sandra muss sich entscheiden, ob sie ihre Fracht oder die Zukunft ihrer Tochter rettet. Ein Roadmovie durch unser Land und seine Zweifel. Die Gefühlsreise einer einfachen Frau, die einmal im Leben die richtige Entscheidung treffen muss.</p>
<p>Sandra hat viel verloren, ihren Mann, ihren Vater, das ganze Geld und das Sorgerecht für ihre Tochter Mia. In einem alten Lkw fährt sie Schlachtvieh oder Elektronik durch Europa. Diesmal wird sie von Mia begleitet. Als sie den Ex-Knacki Dirk auf einem Rastplatz trifft und in seinen Lkw steigt, weiß sie nicht, welche Fracht sie übernimmt. Sie weiß nur, dass sie das Geld braucht, um Mia eine Zukunft bieten zu können. Doch genau diese Zukunftsfrage stellt sich ihr viel vehementer, als Sandra erfährt, welche Fracht sie transportiert. Wir schaffen das? Mal sehen, wenn’s wirklich drauf ankommt.</p>
<hr />
<p><em><strong>Rebecca Maria Salentin</strong> ist Autorin, Speakerin und Moderatorin. Von 2019 bis 2023 initiierte sie die Literaturshow &#8222;Die schlecht gemalte Deutschlandfahne&#8220;. Zuletzt erschienen die Bestseller &#8222;Klub Drushba&#8220; und &#8222;Iron Woman&#8220;. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Stipendien und Preisen ausgezeichnet.</em></p>
<hr />
<p><em><strong>Domenico Müllensiefen</strong> wurde 1987 in Magdeburg geboren. Mit 16 lernte er bei der Deutschen Telekom. Danach Anstellung als Techniker in Leipzig. Ab 2011 Studium und Master am Deutschen Literaturinstitut. Als freiberuflicher Schriftsteller lebt er in Leipzig. Für seinen Debütroman &#8222;Aus unseren Feuern&#8220; (Kanon Verlag) wurde er u.a. mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschien der Roman &#8222;Schnall dich an, es geht los&#8220; (Kanon Verlag).</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hexenjagd</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/12799/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 18:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[arthur miller]]></category>
		<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[Cammerspiele. Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[hexenjagd]]></category>
		<category><![CDATA[newcammer]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cammerspiele.de/?post_type=plays&#038;p=12799</guid>

					<description><![CDATA[von Arthur Miller &#124; bearbeitet von Limpach/Hilsdorf &#124; eine Inszenierung des skenekollektivs
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Hexe ist eine Hure.<br />
Eine Abtrünnige, eine Liebhaberin, eine Teufelsanbeterin und eine Verführerin. Eine Hexe ist alles, was sie fürchten.</p>
<p>1953 erzählt Arthur Miller in seinem Drama Hexenjagd von dem Aufeinandertreffen einer Hexe und eines Helden. Er malte ein Bild: von Hass, Schuld, von Lüge und Verschwörung. Miller erzählt die Geschichte von John Proctor und seinem Kampf, die Macht der Kirche zu brechen.</p>
<figure class="gallery post-gallery swiper-gallery" id="gallery-3abb11562c8ef075efc053eec5863646" ><script type="application/json">[{"id":12981,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-3-375x243.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":243,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-3.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":647,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12984,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-31-375x233.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":233,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-31.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":622,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12982,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-19-375x249.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":249,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-19.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":665,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12987,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-41-375x564.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":564,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-41.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":1503,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12983,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-22-375x242.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":242,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-22.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":645,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12985,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-34-375x221.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":221,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-34.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":589,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12991,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-72-375x249.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":249,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-72.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":665,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12986,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-39-375x249.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":249,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-39.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":665,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12988,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-49-375x231.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":231,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-49.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":617,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12989,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-53-375x245.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":245,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-53.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":654,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12990,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-61-375x564.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":564,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-61.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":1503,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12992,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-90-375x249.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":249,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-90.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":665,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"},{"id":12993,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-95-375x249.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":249,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/hexenjagd-95.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":665,"alt":"","caption":"© Mim Schneider"}]</script></figure>
<p>Doch das skenekollektiv möchte Ihnen eine andere Geschichte erzählen.</p>
<p>Die Geschichte eines einsamen Mädchens, die Geschichte einer betrogenen Ehefrau, die Geschichte eines Mädchens, das nicht mehr aufwacht. Eine Geschichte von Frauen: Frauen, die tanzen. Frauen, die lieben. Frauen, die hängen. Die Geschichte von Hexen und von Männern, die sie jagen.</p>
<p>Mit einer Mischung aus Choreographie, Gesang und Charakterspiel sucht das skenekollektiv nach den Prozessen, die Salem im Jahr 1692 verwüstet haben. Wer hat sich für die Gewalt zu verantworten? Wer ist Kläger und wer Richter?</p>
<p>Und wer muss am Ende dafür brennen?</p>
<p>“Es gibt keinen Mittelweg. Dies ist eine strenge Zeit, eine genaue Zeit – wir leben nicht mehr in der Dämmerstunde, wo sich das Böse mit dem Guten mischte. Dank Gottes Gnade strahlt jetzt hell die Sonne, und die, die das Licht nicht fürchten, werden ihn sicherlich preisen. Ich hoffe, Sie sind einer von ihnen.”<br />
Richter Danforth aus Arthur Millers Hexenjagd</p>
<p>Das Projekt kann auf KulturMut unterstützt werden: <a href="https://www.startnext.com/hexenjagd">https://www.startnext.com/hexenjagd</a></p>
<hr />
<p><strong>Es spielen:</strong> Thore Baumgarten als John Proctor, Friederike Meister als Elizabeth Proctor, Leonore Henning als Abigail Williams, Marleen Müller als Reverend John Hale &amp; Mädchen, Theresa Neumann als Ann Putnam &amp; Richter Danforth, Leopold Geßele als Pastor Samuel Parris &amp; Marshall Herrick, Tim Hobritz als Thomas Putnam &amp; Mary Warren, Marie Ramb als Giles Corey &amp; Mercy Lewis, Elias Dionysos Börner als Betty Parris &amp; Martha Corey | <strong>Regie:</strong> Jonna Karla Zeltwanger | <strong>Produktion/ Dramaturgie:</strong> Anton Meyer | <strong>Choreographie:</strong> Mia Faralda Lux | <strong>Regieassistenz &amp; Chorleitung:</strong> Annina Pillkahn | <strong>Kostüm:</strong> Carolin Schmelz &amp; Ronja Gouders | <strong>Licht:</strong> Iken Eisfeld</p>
<hr />
<p><strong><span style="color: #ff0000;"><em>Achtung: Am 19. April bieten wir ab 17:30 Uhr eine Kinderbetreuung durch Bernadette Klawitter vor Ort an. Sie ist 20 Jahre alt und studiert Medien- und Kulturpädagogik an der Hochschule Merseburg. Durch ihr zahlreiches Engagement in ihrer heimischen Kirchgemeinde in Berlin ist ihr die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vertraut und der Ursprung für ihr Interesse an der Theaterpädagogik. Wenn Ihr dies bei eurem Theaterbesuch nutzen wollte, dann meldet euch bitte unter <a href="mailto:skenekollektiv@gmail.com" target="_blank" rel="noopener">skenekollektiv@gmail.com</a> an. </em></span></strong></p>
<hr />
<p><em>Das <strong>skenekollektiv</strong> bringt große Themen auf kleine Bühnen! Mit einer Mischung aus erfahrenen Akteur:innen der freien Szene und motivierten Newcomer:innen, will das junge Kollektiv einen Zugang zu den diversen Themen einer bewegten Zeit schaffen &#8211; politisch, persönlich, poetisch.</em></p>
<hr />
<p><em>Die Aufführungsrechte liegen bei der Deutschen Theaterverlag GmbH.</em></p>
<hr />
<p><em>Mit freundlicher Unterstützung vom Stadtbezirksbeirat Süd, dem Studentenwerk Universität Leipzig, dem StuRa der Universität Leipzig und der Sepio GmbH.</em></p>
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		<title>Nimmerland-WG</title>
		<link>https://www.cammerspiele.de/stuecke-archiv/nimmerland-wg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Hanisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 17:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[cammer]]></category>
		<category><![CDATA[Cammerspiele. Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[connewitz]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[marina erler]]></category>
		<category><![CDATA[nimmerlnad]]></category>
		<category><![CDATA[peter pan]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[vicky weber]]></category>
		<category><![CDATA[wg]]></category>
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					<description><![CDATA[ein Theaterstück von Victoria Weber &#124; frei nach J. M. Barries Peter Pan &#124; in einer WG-Küche &#124; Uraufführung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"></div>
<figure class="gallery post-gallery swiper-gallery" id="gallery-298eb9c6bcb702cf5e8a813e9f138a83" ><script type="application/json">[{"id":12888,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-73-375x223.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":223,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-73.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":595,"alt":"","caption":"Foto: Mim Schneider"},{"id":12883,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-33-375x244.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":244,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-33.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":650,"alt":"","caption":"Foto: Mim Schneider"},{"id":12887,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-70-375x563.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":563,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-70.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":1500,"alt":"","caption":"Foto: Mim Schneider"},{"id":12886,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-62-375x241.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":241,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-62.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":642,"alt":"","caption":"Foto: Mim Schneider"},{"id":12882,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-17-375x241.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":241,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-17.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":643,"alt":"","caption":"Foto: Mim Schneider"},{"id":12889,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-87-375x237.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":237,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-87.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":631,"alt":"","caption":"Foto: Mim Schneider"},{"id":12885,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-39-375x249.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":249,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-39.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":665,"alt":"","caption":"Foto: Mim Schneider"},{"id":12884,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-35-375x242.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":242,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-35.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":645,"alt":"","caption":"Foto: Mim Schneider"},{"id":12881,"img_sm":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland-375x249.jpg","img_sm_w":375,"img_sm_h":249,"img_full":"https://www.cammerspiele.de/wp-content/uploads/2026/02/nimmerland.jpg","img_full_w":1000,"img_full_h":665,"alt":"","caption":"Foto: Mim Schneider"}]</script></figure>
<p>Es war einmal ein Ort, an dem alle einfach sein können,  wie es ihnen beliebt. Ein Ort zum Leben und Träumen, ohne erwachsen zu müssen: Die Nimmerland-WG!</p>
<p>Hier kämpfen Malte, Tinker und Peter gegen ihren profitorientierten Vermieter James Haken. Dieser droht mit Eigenbedarfskündigung. Seine durchtriebenen Vermietertricks scheinen unbesiegbar.</p>
<p>Doch Peter hat einen anderen Plan. Er hat einen neuen Mutterersatz für die verlorenen Jungen gefunden. Patricia Moira Angela – oder nennen wir sie lieber Wendy – soll die  Nimmerland-WG vervollständigen. Wird es der Wohngemeinschaft gelingen, Haken in die Flucht zu schlagen?</p>
<p>Ein Sprechtheaterstück frei nach J. M. Barries Roman <em>Peter Pan</em> über den Wunsch, nicht erwachsen zu müssen und das Zusammenleben im Erwachsenenalter unter der existenziellen Bedrohung durch den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Großstadt.</p>
<p>Die Produktion würde sich sehr über finanzielle Unterstützung freuen: <a href="https://www.startnext.com/nimmerland-wg">https://www.startnext.com/nimmerland-wg</a></p>
<hr />
<p><strong>Es spielen:</strong> Damian Reuter, Patricia Elena Shiva Felsch, Sebastian Geiger &amp; Mona Schubert | <strong>Regie &amp; Textfassung:</strong> Victoria Weber | <strong>Dramaturgie:</strong> Marina Erler | <strong>Regieassistenz:</strong> Sarah Frese | <strong>Musik &amp; Komposition:</strong> Maria Schüritz | <strong>Choreografie:</strong> Klara Annemarie Rewicki</p>
<hr />
<p><em><strong>Victoria Weber</strong> zog 2012 in die sächsische Großstadt Leipzig. Sie ist ausgebildete Darstellerin für dramatische Bühnenkunst und bewegt sich seit nun 13 Jahren in der freien Leipziger Theaterszene als Schauspielerin, Sprecherin, Regieassistentin und Produktionsleitung. Nach ihrem Regiedebüt &#8222;</em>Das sieht man hier nicht gern!&#8220;<em> an den Cammerspielen Leipzig (2023) und der gemeinsamen Weihnachtsinszenierung &#8222;</em>Could someone iron the tinsel, please?&#8220;<em> mit Lisa Rosum für das English Theatre Leipzig im selben Jahr, folgt nun mit &#8222;</em>Nimmerland-WG&#8220;<em> ihr drittes Regieprojekt.</em></p>
<hr />
<p><em><strong>Marina Erler</strong> ist freie Regisseur:in und Theaterpädagog:in aus Leipzig. Sie ist im Vorstand des Ost-Passage Theater und Mitglied mehrerer Kollektive und beschäftigt sich künstlerisch oft mit dem Dialog zwischen Sound, ästhetischer Verschiebung und Bewegung. Marina Erler war in der Künstler*innen Residenz vom Goethe-Institut in Thessaloniki (2022) und war 2025 beim Recherche-Aufenthalt von Urbane Künste Ruhr in Dortmund.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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