Nimmerland-WG

ein Theaterstück von Victoria Weber | frei nach J. M. Barries Peter Pan | in einer WG-Küche | Uraufführung

PREMIERE: 26. März 2026

Es war einmal ein Ort, an dem alle einfach sein können, wie es ihnen beliebt. Ein Ort zum Leben und Träumen, ohne erwachsen zu müssen: Die Nimmerland-WG!

Hier kämpfen Malte, Tinker und Peter gegen ihren profitorientierten Vermieter James Haken. Dieser droht mit Eigenbedarfskündigung. Seine durchtriebenen Vermietertricks scheinen unbesiegbar.

Doch Peter hat einen anderen Plan. Er hat einen neuen Mutterersatz für die verlorenen Jungen gefunden. Patricia Moira Angela – oder nennen wir sie lieber Wendy – soll die  Nimmerland-WG vervollständigen. Wird es der Wohngemeinschaft gelingen, Haken in die Flucht zu schlagen?

Ein Sprechtheaterstück frei nach J. M. Barries Roman Peter Pan über den Wunsch, nicht erwachsen zu müssen und das Zusammenleben im Erwachsenenalter unter der existenziellen Bedrohung durch den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Großstadt.

Die Produktion würde sich sehr über finanzielle Unterstützung freuen: https://www.startnext.com/nimmerland-wg


Es spielen: Damian Reuter, Patricia Elena Shiva Felsch, Sebastian Geiger & Mona Schubert | Regie & Textfassung: Victoria Weber | Dramaturgie: Marina Erler | Regieassistenz: Sarah Frese | Musik & Komposition: Maria Schüritz | Choreografie: Klara Annemarie Rewicki


Victoria Weber zog 2012 in die sächsische Großstadt Leipzig. Sie ist ausgebildete Darstellerin für dramatische Bühnenkunst und bewegt sich seit nun 13 Jahren in der freien Leipziger Theaterszene als Schauspielerin, Sprecherin, Regieassistentin und Produktionsleitung. Nach ihrem Regiedebüt „Das sieht man hier nicht gern!“ an den Cammerspielen Leipzig (2023) und der gemeinsamen Weihnachtsinszenierung „Could someone iron the tinsel, please?“ mit Lisa Rosum für das English Theatre Leipzig im selben Jahr, folgt nun mit „Nimmerland-WG“ ihr drittes Regieprojekt.


Marina Erler ist freie Regisseur:in und Theaterpädagog:in aus Leipzig. Sie ist im Vorstand des Ost-Passage Theater und Mitglied mehrerer Kollektive und beschäftigt sich künstlerisch oft mit dem Dialog zwischen Sound, ästhetischer Verschiebung und Bewegung. Marina Erler war in der Künstler*innen Residenz vom Goethe-Institut in Thessaloniki (2022) und war 2025 beim Recherche-Aufenthalt von Urbane Künste Ruhr in Dortmund.